Nach Oben
Alle, die schon mal einen Berg in einem Waldstück hochgewandert sind kennen das berauschende Erlebnis, plötzlich Platz machen zu müssen, weil hinter einem eine laute Stimme bittet zur Seite zu weichen. Da flitzen Leute auf Mountainbikes den Berg in so einer extremen Geschwindigkeit hinunter, dass man nur noch mit offenen Mund den nachziehenden Windstoß der mutigen Fahrer auf der Haut spüren kann. Das sieht verdammt gefährlich aus! Und das ist es auch. Deshalb haben wir für alle, die ebenso abenteuerlustig sind und den gleichen Adrenalinkick empfinden wollen, eine kleine Anleitung geschrieben, mit der ihr euch so sicher wie möglich an den Extremsport rantasten könnt. Mountainbiketypen - Welche gibt es? Wie und wo fange ich an? Um beim Downhill sicher anzufangen, empfiehlt es sich zunächst eine sehr einfache Strecke zu benutzen, die wenig bis gar keine Hindernisse hat. Es geht im ersten Schritt erst einmal darum, das Gefühl für das eigene MTB zu schaffen und wie es sich bei einer Bergabfahrt verhält. Hier reicht es auch schon, wenn ihr das MTB nehmt, welches ihr schon besitzt oder falls ihr noch keins habt, empfehlen wir euch sich vor dem Kauf reichlich zu informieren. So könnt ihr
Ein Bike mit dicken Rädern und irgendwie für den Bereich abseits befestigter Wege gedacht! Ja so ungefähr kann man ein Mountainbike erklären. Lange Zeit war das auch so. Doch es gibt mittlerweile einige Unterarten und Typen von Mountainbikes, die jeweils für verschiedene Einsatzbereiche besser oder schlechter geeignet sind. Welche das sind erfahrt ihr jetzt! Mountainbike Alpencross Packliste - Das darf nicht fehlen Hardtail - Der Klassiker für den Einstieg Mit durchschnittlich 8 bis 13 Kilogramm, gehört
Das Accessoire schlechthin im Sommer ist das Zelt! Es ist nicht nur für die naturbegeisterten hardcore Camper sondern auch für die lässigen Festivallover. Ob am Campingplatz, in der Wildnis oder mitten im Partygeschehen, das Zelt schenkt euch Schutz vor dem unvorhersehbaren Wetter und bietet ein Gefühl von Heimat weg von der Heimat. Welches Zelt für euch das richtige ist, verraten wir euch hier. Außerdem geben wir euch noch ein paar Tipps, wie ihr das Zelt auch richtig ausstattet! Für Gipfelstürmer Wer mit seinem Zelt
Hautenge Kleidung, ein aerodynamischer Helm und das Rennrad sollte am besten gar nichts wiegen. Jetzt noch den Lenker tiefer setzen, sodass der Wind nicht mal merkt, dass wir da sind. Aerodynamik ist alles Das sind natürlich optimale Voraussetzungen
Wer kennt das nicht: Nach einer längeren Strecke schmerzen plötzlich die Handgelenke, die Beine oder der Po. Und zwar so, dass das Hinsetzen mehr zur Qual als zur Unterstützung wird. Nicht immer sind Vorerkrankungen der Grund dafür, sondern oft nur
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