Nach Oben
Die Tage werden kürzer und wer wie gewohnt vor oder nach der Arbeit die Laufschuhe schnüren oder sich auf's Bike schwingen will, muss dies wohl oder übel im Dunkeln tun. Und dies kann sehr gefährlich sein. Nicht nur der Straßenverkehr birgt seine Risiken, auch wer direkt in der Natur startet, ist Gefahren ausgesetzt. Allzu leicht stolpert man über einen Stein und reißt sich die Bänder. Doch das heißt nicht, dass du auf deinen Ausgleichssport verzichten musst oder solltest! Wir haben einige nützliche Tools, die dich sicher durch die dunklen Monate bringen. 1. Stirnlampen Oftmals ist meine Laufstrecke nur dürftig beleuchtet. Es kommt immer wieder vor, dass ich stellenweise nur wenig Sicht habe, und mir mit Müh und Not mit meinem Handy Licht mache um nicht zu stolpern. Eine Stirnlampe ist für mich für Nachtläufe deswegen kaum wegzudenken, da sie den Weg ausreichend beleuchtet, und meine Hände frei bleiben. Außerdem fühle ich mich durch das ständige Licht auch sicherer! 2. Laufshirts mit Reflektoren Wenn du ungern eine Reflektorenweste trägst, kannst du inzwischen auch zu Laufshirts mit eingearbeiteten Reflektoren greifen. Immer mehr Hersteller statten ihre Funktionskleidung extra
Der Marktanteil der E-Bikes wird immer größer und mit ihm auch die Unfallzahlen. Doch wer einige Regeln beachtet, kann das Gefahrenpotential abschwächen. 1. Qualität beachten 2. Akku 3. E-Bike kennen lernen 4. Fahrweise anpassen Bildquelle: pexels.com
In ganz Mannheim ist das e-Scooter Fieber ausgebrochen. Man kommt kaum vom Wasserturm zum Paradeplatz ohne über den einen oder anderen e-Scooter zu stolpern. Doch ist es wirklich so sicher einfach auf einen davon zu springen und herumzufahren? Damit ihr dabei Spaß habt und nicht im Rettungswagen weiterfahrt haben wir ein paar Tipps gesammelt wie ihr sicher von A nach B kommt! 1. Langsam anfangen! Klar, draufspringen und vollgas geben, klingt verlockend, aber eher suboptimal. Wir empfehlen erst einmal manuell anzufangen
Schon mal daran gedacht, wie das Leben ohne euer Smartphone aussehen würde? Für die meisten ist das eigene Handy kaum mehr weg zu denken, da es einfach eine entspannte Erweiterung des Alltags ist. Ebenso gibt es in nahezu jeder Sportart Erweiterunge
Alle, die schon mal einen Berg in einem Waldstück hochgewandert sind kennen das berauschende Erlebnis, plötzlich Platz machen zu müssen, weil hinter einem eine laute Stimme bittet zur Seite zu weichen. Da flitzen Leute auf Mountainbikes den Berg in
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