Nach Oben
    von Helen
    Zermatt… ein Name, der zum Träumen anregt. Was einem als erstes durch den Kopf schießt, wenn man Zermatt hört, ist - neben Matterhorn und Skifahren: teuer, teuer, teuer! Die Frage stellte sich uns also, wie wir einen Skitag in Zermatt verbringen können, ohne uns aus dem Leben zu zahlen. Die Antwort ist: Unmöglich. Es gibt zwar Wege, die Kosten zu minimieren, aber letztendlich muss man das Ganze als ein Erlebnis sehen, und das ist es definitiv! Die Anreise Wir fahren mit dem Auto bis nach Täsch, wo Ende Gelände für alle normalen Fahrzeuge ist. Hier stellen wir das Auto in dem natürlich komplett modernen und geräumigen Parkhaus ab – nein, Entschuldigung, das heißt nicht Parkhaus sondern „Matterhorn Terminal“. Kostenpunkt für 24h: 15,50 Franken. Für 2 Tage also schon die ersten 31 Franken weg. Wir brauchen fast eine halbe Stunde, um unseren ganzen Kram irgendwie handlich zu verpacken und zum Shuttlezug zu schleppen. Wenigstens kommt der alle 20 Minuten. Pro Person Retoure nochmal 16,40. Im Shuttle Zug sitzen Skifahrer und Chinesen mit Kameras. Die Araber nehmen die Mercedes-Taxi-Shuttles. In Zermatt angekommen, schleppen wir unser Zeug die Straße hinunter zu unserem Pensionszimmer,
    Gornergrat
    Breithorn
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