Nach Oben
    Im den letzten beiden Blogartikel habe ich euch von meinen Erlebnissen vom Start bis zu großen Hindernissen auf dem Swiss Iron Trail berichtet. Nun berichte ich euch über das Ende meines Swiss Iron Trails.Ich habe noch etwas Bedenken, dass wir uns zu sehr auf die Organisation verlassen. Meiner Ansicht nach, ist bei einem solchen Rennen immer noch jeder für sich selbst verantwortlich und muss entscheiden, welches Risiko er eingeht. Aber alleine umzudrehen ist keine gute Option, also versuche ich an die zü
    Schneetreiben
    Doch noch ein Zeilfoto
    Buttermilch auf der Alp Clavadel
    Nachdem ich euch bereits von meiner ersten Hälfte Swiss Iron Trail erzählt habe, folgt jetzt Part II.Die Entdeckung der LangsamkeitBeim Aufstieg zur Fuorcla Surlej ist es ziemlich warm und das Frühstück benötigt einen Teil der Energie zur Verdauung. Es gelingt mir durch das Drücken der Triggerpunkte am Schollenmuskel eine Besserung für die Wade zu erzielen. Dennoch habe ich das Gefühl, wieder nur sehr langsam voran zu kommen. Ich schaue auf die Uhr. Vielleicht täusche ich mich, denn auch die Zeit vergeht gerade unendli
    Immer weiter
    Schneesturm
    Wie ich auf die verrückte Idee kam 201 km am Stück laufen zu wollen? Nachdem ich dieses Jahr den Zugspitz Ultratrail mit 100km und 5.400hm unter 22 Std. ohne größere Beschwerden gemeistert habe, wagte ich die Anmeldung zum Swiss Iron Trail. Ich war n
    Matschige Angelegenheit
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