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Machu Picchu. Nahezu jeder Südamerika-Traveller hat vor allen Dingen dieses Weltwunder in seinem Reiseplan. Mystisch, historisch und wunderschön. Auch für Sportler und Outdoorbegeisterte sind diese alten Inka-Ruinen oder vielmehr der Weg dorthin ein einzigartiges Erlebnis.Gleich über etliche, teils schweißtreibende und tagelang dauernden Routen kann man zur auf 2360 Metern gelegenen Bergspitze mitsamt Inkastadt gelangen. Will man den berühmten Inka-Pfad entlangwandern, der am Rio Urumbamba startet, über mehrere Anden-Berge führt und drei Tage in Anspruch nimmt, sollte man mindestens ein halbes Jahr vor der Reise seine Plätze buchen, da nur eine sehr begrenzte Anzahl an Touristen hier zugelassen ist. Diese Erfahrung mussten wir leider machen.Anfangspunkt Cusco – wundervolle Inka-Hauptstadt Nahezu alle Touren starten zunächst einmal von Cusco aus, der damaligen Hauptstadt des Inkareichs, die heutzutage eine große Fülle an Sehenswürdigkeiten bietet.Als wir in Cusco ankamen, hatten wir all
Indien, Iran, Venezuela – eines haben diese Länder alle gemein – sie sind sicher nicht die erste Reisewahl, wenn es um die Zielplanung des Skiurlaubs geht. Denn unter Unwissenden gilt keines dieser Länder als besonders lohnenswertes Winterparadies, vielmehr werden hier sommerliche Temperaturen, karibisches Wasser sowie weite Steppen und Sumpfgebiete erwartet… Und doch haben diese drei Länder im Bereich des Wintersports einige überraschende Trümpfe zu bieten. So findet ihr die richtige Skibrille Längste Seilbahn der Welt in Venezuela: So auch in Venezuela: Am südlichsten Zipfel des Landes und damit an der Grenze zu den majestätisch thronenden Anden, liegt die Stadt Merida mit ihren 310 000 Einwohnern. Von hier aus ist es möglich, über die längste und höchste Seilbahn der Welt, dem „el teleférico“, vom überwiegend tropischen Grün der Umgebung in eine unerwartete Welt aus Stein, Eis und Schnee abzutauchen. Von der Barinitas Talstation auf 1600m legt die Gondelbahn ganze 12,5 km zurück un
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