Nach Oben
Wie sieht euer Morgen aus? Aufstehen und erst mal eine heiße Dusche? Schnell noch beim Bäcker vorbei und ein frisches, knuspriges Käse-Brötchen gekauft. Oder vielleicht ein leckeres Müsli mit kalter Milch aus dem Kühlschrank? Nun ja, bei uns war das in den letzten Monaten etwas anders: Wie wichtig einem bestimmte Dinge sind, merkt man meist erst, wenn sie nicht mehr da sind.So wurde uns auf der Reise oft gezeigt, in welchem Luxus wir zu Hause leben. Am deutlichsten wurde uns das bewusst bei der Bedeutung von Wasser, welches uns zuhause in unendlichen Mengen zur Verfügung zu stehen scheint. Wasserhahn auf, und schon sprudelt literweise das klare, kühle Nass heraus. Wenn man dann in der dürren Steppe Kasachstans oder Usbekistans steht, wird einem bewusst, wie kostbar es doch ist: Die gewichtigen und mühevoll auf den Rädern mitgeführten Liter müssen nämlich zum Trinken, Kochen und Waschen reichen. Ein völlig anderer Umgang mit WasserAuch die Menschen hier pflegen einen völlig anderen Umgang mit Wasser und wissen dessen Wert zu schätzen. Meist gibt es keine Wasserleitungen, sondern die Leute tragen das Wasser in Eimern vom Fluss zu ihren Häusern. Selten sieht man eine Dusche, und wenn,
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Wie begegnen uns eigentlich die Menschen, die wir unterwegs treffen? Und gibt es da von Land zu Land große Unterschiede? - Oh ja! Die gibt es!Man spricht nicht nur die gleiche SpracheAm Anfang, in Deutschland, war es für uns leicht, mit den Leuten in Kontakt zu treten, da man die gleiche Sprache spricht. Aber man spricht nicht nur die gleiche Sprache, sondern man gleicht sich auch optisch, teilt eine gemeinsame Kultur, stammt aus dem gleichen Land. Dadurch ist man für die Menschen aber auch kein wirkliche
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Ich liege im Hochbett unseres Mehrbettzimmers im Caspian Hostel in Baku. Es ist bereits halb eins. Lorena sitzt noch im Innenhof und bereitet am Laptop den nächsten Bericht vor. Die Nacht ist schwül. Die Temperaturen sind etwas milder als tagsüber, doch ich schwitze noch immer, ohne mich zu bewegen.So viel ist passiert. Zu viel, um genug Zeit zu finden, das Erlebte zu verarbeiten.Die letzten Wochen von der Türkei über Georgien nach Aserbaidschan waren gigantisch. So viel ist passiert. Zu viel, um genug Zeit zu finden,
von Dan Hugo
Habt Ihr zwischendurch auch Spiele gespielt? (Selena)Manchmal gibt es Straßen, wo das Radeln dem Fahren auf der Autobahn gleicht. Dann spielen wir Spiele wie „Wer bin ich?“, um uns die Zeit zu vertreiben. Da wir Gewicht sparen müssen, haben wir kein
Ein ganzer Artikel über Essen? Das hört sich so an, als würde es eine ziemlich wichtige Rolle in unseremLeben spielen. Tut es auch! Neben unserer Hauptbeschäftigung - dem Radfahren - müssen wir schließlichschauen, dass wir immer genug Kalorien bekom
Lorena
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