Mer Du Glace Magazin - engelhorn sports

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    von Helen
    Damit ihr auch optimal vorbereitet seid und wisst, was euch erwartet, hier ein paar detaillierte Infos zur Abfahrt. Vorbereitung / Organisation Zu Anfang sei gleich gesagt, dass die Abfahrt auf dem Vallée Blanche Gletscher nur bei guten Verhältnissen (kein Niederschlag, kein Nebel) möglich ist, und nur zwischen Januar und April, wenn genug Schnee liegt. Man sollte sie – es sei denn, man ist sehr erfahren mit Gletschertouren und geübt im Umgang mit Lawinen und Spaltenbergung – nur in Begleitung eines Guides unternehmen. Es besteht trotz der Menge Skifahrer auf der Abfahrt und der vielen Spuren eine reale Gefahr, in eine Gletscherspalte zu fallen! Entsprechende Angebote gibt es in Chamonix zum Beispiel bei www.chamonix-guides.com. Man kann sich entweder einen privaten Guide nehmen (Pauschalpreise ca. 350€) oder sich einer Gruppe anschließen (ca. 90 € pro Person). Gruppen sind meist getrennt nach Skifahrern und Snowboarden. Die Guides checken die Verhältnisse und sagen die Tour ab, falls
    Gurt und Steigeisen anlegen
    Auch Snowboarder brauchen Stöcke
    von Helen
    Dauer/Länge: 2.690hm, 19,5 km, 4 Stunden Höchster Punkt: Aiguille du Midi, 3.842m Startpunkt: Chamonix Talstation Aiguille du Midi Schwierigkeitsgrad: kommt auf die Schneeverhältnisse an, siehe Beschreibung Ausrüstung: Ski- / Snowboardausrüstung, Gurt, Seil, Karabiner, Lawinenausrüstung Anfahrt/Parken: parken an der Talstation Einkehrmöglichkeit: keine „Die Abfahrt über den Gletscher Vallée Blanche und das Mer du Glace in Chamonix ist eine der längsten Skiabfahrten der Welt, die man über eine Gondel erreichen kann. Die Abfahrt ist ein Traum für alle Skifahrer und Snowboarder, die Aussichten einfach bombastisch und die ganze Unternehmung ein unvergleichliches Erlebnis!“ So ungefähr lauten die Berichte im Internet und auch von Augenzeugen über das berühmteste, massentaugliche Ski-Abenteuer am Mont Blanc. Trotzdem waren wir uns nicht sicher, ob wir dieses Unterfangen auch angehen sollten. Also kauften wir uns erst einmal ein Ticket und fuhren als „Normalo“, nur ausgerüstet mit einer Kam
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