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Laufen kann manchmal zu routiniert werden und da verlieren viele oft die Motivation sich erneut in den mehrstündigen Schritt-für-Schritt-Sport zu schmeißen. Spätestens dann ist es Zeit für Abwechslung. Da kommt eine Achterbahnfahrt eurer Herzfrequenz mit Intervallläufen genau richtig. Wie das ganze als Trainingsplan aussehen soll und wie ihr dadurch euer Tempo massiv erhöht, erfahrt ihr jetzt. 5 Lauffehler, die ihr unbedingt vermeiden solltet Warum Intervalltraining? Durch Intervalltraining bringt ihr euren Körper dazu, sich ständig an den periodischen Tempowechsel anpassen zu müssen. Der Körper leidet teilweise sogar unter Sauerstoffnot und befindet sich daher in einer Stresssituation. Um dem Stress entgegenzuwirken muss der Stoffwechsel sich in allen Bereichen optimieren, was dazu führt, dass euer Körper lernen muss, sich schnell an ein erhöhtes Tempo anzupassen. Also ähnlich wie beim Krafttraining, wo der Muskel sich langsam an die Gewichte anpasst und dadurch wächst, ist es auch beim Laufen und beim Stoffwechsel. Ein systematischer Wechsel zwischen Belastungs-und Erholungsphas
Wenn man am Morgen aus dem Fenster schaut und die ersten Läufer entdeckt, fragt man sich doch, wie es jemand schafft morgens extra früher aufzustehen, um eine Runde laufen zu gehen!? In den meisten Fällen denkt man einfach, die sind verrückt. Doch wer sich einmal aufraffen konnte, versteht sofort warum morgens eigentlich die beste Zeit zum Laufen ist. Wir verraten euch 5 Gründe, die euch zum Ea
(Quelle: unsplash)
Krafttraining steht bei vielen Läufern nicht an oberster Stelle; dabei ist ein differenziertes Krafttraining so essentiell für einen Läufer. Viele Läufer unterschätzen die positive Wirkung, die das Krafttraining auf das Laufverhalten hat. Sie wissen
Das Wetter wird besser und wir gehen langsam alle wieder auf die Straße zum Laufen! Für genau diese Zeit habe ich den neuen ON Cloudswift für euch zum Testen bekommen. Schon allein die Optik beeindruckt mich sehr. Aber erst einmal genug mit der Oberflächlichkeit, finden wir doch zusammen heraus, ob der Schuh auch was taugt ;) Was soll der Schuh können? Beim ON Cloudswift handelt es sich um einen
Vier Wochen Trainingslager – den ganzen Januar im sonnigen Kenia – das Hotel mit schönstem Blick und Vollpension – für viele Menschen klingt das nach Entspannung pur: Ein bisschen laufen und dann die Füße hochlegen oder gar Sightseeing machen. Immer das Ziel vor Augen Die Realität sieht aber ganz anders aus. Denn ich habe keinen Urlaub gemacht, sondern bin nach Kenia geflogen, um mich dort optimal auf meinen Frühjahrsmarathon vorzubereiten. Das bedeutet im Klartext 12 Trainingseinheiten pro Wochen. Insgesamt lief ich etwa 160 km, saß 2 Stunden auf dem Spinning Rad und machte 4 Stunden Krafttraining und Athletik – und das jede Woche. An Sightseeing ist dabei bei Weitem nicht zu denken. Die freien Nachmittage vergehen immer sehr schnell. Man geht einen Kaffee trinken oder legt tatsächlich die Füße hoch, aber das hat man dann auch bitter nötig ;-); schließlich steht am nächsten Tag wieder ein volles Trainingsprogramm auf dem Plan. Selbst durchstarten mit dem richtigen Outfit Home of Cha
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