Nach Oben
    Nachdem mir der Orthopäde die Diagnose „Läuferknie“ vor den Latz geknallt hatte, ohne eine Lösung gegen meine Schmerzen am Knie zu kennen, habe ich mir Rat bei unserer Physiotherapeutin Annabel gesucht. Und sie kannte die Ursache: Verspannungen im Oberschenkel, Unterschenkel und selbst im Po (!) führen dazu, dass mein Knie nach 2-3 km Laufen zu schmerzen beginnt. Das Rezept dagegen: Massage mit der Blackroll. Nach einigem Hin und Her habe ich vier sensationelle Moves gefunden, die meine Triggerpunkte massieren und die Verspannungen lösen. Hier kommen meine 4 Lieblingsübungen mit der Blackroll: Pobacken So gehts: Setze dich mit dem Po direkt auf die Blackroll, das rechte Bein ist ausgestreckt, das linke angewinkelt. Der rechte Arm bildet die Verlängerung der rechten Schulter, der linke Arm ist angewinkelt. Den Körper leicht zur Seite drehen und nun langsam über die rechte Pobacke auf und ab rollen. Nach 10-15 Wiederholungen die Seite wechseln. Oberschenkelaußenseite An der Außenseite
    Pobacken
    Oberschenkelaußenseite
    Hintere Oberschenkelmuskulatur
    Nach der Ganzkörperübung „Umgekehrter Stütz“ vom letzten Monat, habe ich für diesen Monat eine klassische und spezifischere Kraftübung gewählt: Das Wadenheben. Ein alter Hut, denkt ihr gerade? Aber Retro ist aktuell in Sachen Fitness extrem IN. Auch das federnde Dehnen was früher üblich war, dann verteufelt wurde, ist nach neueren Erkenntnissen aus der Faszienforschung für die Spannkraft und die Effizienz unserer Muskelhüllen durchaus sinnvoll. Im Februarartikel, beim „Beine schwingen“ , könnt ihr noch einmal nachlesen
    Einsteiger-Variante
    Fortgeschrittenen-Variante
    Wer die bisherige Übungsserie kennt, fragt sich nun vielleicht, was diese mäßig schweißtreibende Übung hier verloren hat. Aber wie ich im Bericht über das Rollen der Faszien bereits erwähnt habe und ihr auch auf www.myosana.de nachlesen könnt, gibt es neben unseren Muskeln noch andere Faktoren, die zu einer optimalen Performance gehören.Volle Kraft der FaszienFaszien umhüllen unsere Muskeln und die einzelnen Fasern wie die Häute einer Orange. Sie sorgen für den s.g. Katapulteffekt. So erreicht ein eher zierliches Wesen
    Beinschwingen mit Stöcken
    Beinschwingen ohne Stöcke
    Nach dem „Einbeinigen V“ für den Bauch und die Hüftbeuger, stelle ich euch heute eine Übung zur Kräftigung der seitlichen Hüftmuskeln vor. Das Beinheben im Seitstütz ist eine tolle Ganzkörperübung, die euch wirklich ins Schwitzen bringen wird - aber zunächst der Reihe nach!Welche Muskeln werden gekräftigt?Die Stützaktivität trainiert zudem die Schulter- und Nackenmuskeln. Achtet hierbei bitte unbedingt auf eine korrekte Ausführung. Weil ihr euren Rumpf gegen die Schwerkraft haltet, arbeiten auch die schr
    Eine weitere Übung, um euch noch fitter für eure zukünftigen Läufe zu machen. Umgekehrtes Rudern oder auch "let me ins" sind eine gutes Workout für den Oberkörper und somit für eure Stabilität beim Laufen. Welche Muskeln werden trainiert und was bewirken diese? Die Übung trainiert in erster Linie den sogenannten Kapuzenmuskel (M. trapezius). Dieser hat den Namen von seiner Lage und Form. Er liegt wie ein nach unten gespitztes Dreieck und zieht sich vom Hinterhauptbein über die Schulterblätter bis etwa zu
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