Nach Oben
    von Helen
    Klettersteige sind total in, und unbestreitbar ein tolles Erlebnis. Für einen ambitionierten Wanderer und generell für Bergliebhaber ist das Klettersteig-Gehen in den Alpen eine naheliegende Erweiterung des bergsportlerischen Spektrums. Andererseits hört man immer wieder von Rettungsaktionen, bei denen ermüdete Leute aus Klettersteigen gerettet werden müssen, weil sie sich komplett überschätzt haben, bzw. die Tour, das Wetter oder die Ausgesetztheit. Wie aber findet man nun heraus, ob man sich einen Klettersteig zutrauen kann oder ob man besser gleich die Finger davon lässt? Eine Möglichkeit ist natürlich, einen Kurs zu machen, wie zum Beispiel beim DAV. Eine andere Option ist, mit einem erfahrenen Klettersteigler mitzugehen, und sich so heranzutasten. Allein oder in einer Gruppe mit anderen Anfängern ist auf keinen Fall eine gute Idee. Egal, für welche Herangehensweise Ihr euch entscheidet – man stellt sich trotzdem die ein oder andere Frage im Vorhinein: Was brauche ich für einen Klettersteig? Es versteht sich von selbst, dass man Ausrüstung für den Klettersteig braucht, die passt und in Schuss ist. Dazu gehören der Klettergurt (Hüft- oder Brustgurt), die Bremse (Klettersteig-
    So sieht Ausgesetztheit aus
    Newsletter