Nach Oben
    Nach langem Vorbereiten, Packen und dem ersten Trip nach Namche Bazar stelle ich mir irgendwann die Frage: Wie sieht eigentlich der Alltag der Sherpas abseits der bekannten Trekkingrouten aus? Mir wird klar, dass diese Frage elementar für meine weitere Feldforschung sein wird. Nach weiteren Gesprächen mit den Einheimischen steht schnell ein neues Zwischenziel bei meinem Nepal-Trekking fest: Der Solu.Für einige Tage solle es nun in den Solu-Khumbu gehen, ein Gebiet, welches mir hier stets als relativ unberührt und durch Traditionen geprägt beschrieben wird. Zudem stammt mein Begleiter aus der Gegend und kann mit vielen Kontakten aufwarten.Drückende Hitze und bittere Kälte So steigen wir erst einmal wieder ab und besuchen unter anderem die Dörfer Surkey und Lamijura. Das Wetter spielt zwar während unseres Aufenthaltes verrückt und wechselt in kurzen Intervallen zwischen drückender Hitze und bitterer Kälte, aber dafür trage ich inzwischen einige Kilos weniger auf dem Rücken. Denn einen g
    Nun stehe ich spät abends am Frankfurter Flughafen und vertreibe mir die Zeit mit einem Buch. Dieses handelt vom Leben der Sherpas am Fuße des Mount Everest und ihrem harten Alltag. Genau dorthin, in das Khumbu-Gebiet, zieht es nun auch mich. Nachdem ich wochenlang geplant und gepackt habe, bin ich jetzt bereit, mein Nepal-Trekking kann losgehen! Expeditionstasche und Rucksack sind aufgegeben, die Bordkarte liegt gut verstaut bei den restlichen Unterlagen. Über Abu Dhabi soll es in die Hauptstadt Nepals gehen: Kathmand
    Eine umfangreiche Planungs- und Vorbereitungsphase neigt sich dem Ende zu und ich bin stolz, euch heute meine ultimative Packliste für ein Himalaya Trekking zu präsentieren! Seit mehreren Monaten bereite ich mich nun schon auf ein Himalaya-Trekking entlang des Classic Everest Treks in Nepal vor.Die richtige Planung ist das A und ONeben der Organisation von Flügen, Visum, Träger und Trekking-Permit kommt natürlich auch der Auswahl der richtigen Ausrüstung ein besonderer Stellenwert zu. Denn die Wahl des passenden Equipm
    Ich weiß nicht, wo anfangen… so viel ist passiert die letzten Tage. So viele Momente, Situationen, Eindrücke fliegen wild durch meinen Kopf.Noch ganz präsent ist der Abstieg. Keine Fixseile, niemand anderes am Berg, was heißt, alles sichernd zurück. Meter für Meter alles wieder rückwärts abklettern oder abseilen. Immer konzentriert bleiben, keinen Fehler machen. Mühsam, sehr mühsam, aber lieber ein wenig langsamer als einmal zu schnell! Was im Moment hier und im jetzt, angekommen im Basislager, stetig is
    David Göttler
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