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Tiefschnee fahren ist etwas ganz Besonderes. Wer mal das Vergnügen hatte, den packt es in der Regel. Und inzwischen erlauben moderne Freerideski einen Einstieg ins Geländerfahren, der noch nie so leicht war. Es geht dabei um die Königsdisziplin des Skifahrens. It's all about the Feeling Im Tiefschnee vermittelt der erhöhte Widerstand unter dem Ski ein ganz besonderes Gefühlt und die Fahrt ist besonders weich im Vergleich zu einem Run auf der Piste und das Gefühl kommt dem beim Surfen gleich. Doch auf was muss man achten und wie fängt man an? Insgesamt ist zur Skitechnik zu sagen, dass ein jeder solider Skiläufer mit der entsprechenden Ausrüstung auf einem sinnvollen Hang zum Einstieg Spaß hat. Zunächst ist die Sicherheit im Gelände der entscheidende Faktor. Die Lawinensituation ist immer im Auge zu behalten. Für Anfänger in Sachen Gelände fahren bieten sich unbedingt Kurse an, bei denen das Lesens des Lawinenlageberichts, der Umgang mit der Sicherheitsausrüstung(LVS-Gerät, Schaufe
Welchem Skifahrer geht es nicht so? Im Herbst kommt einfach die Sehnsucht nach Schnee! Es kribbelt richtig und man will einfach nur ab auf den Gletscher und die ersten Schwünge ziehen. Nicht selten wurde man in den letzten Jahren mit eisigen Verhältnissen und viel zu viel Gleichgesinnten bei wenig Pistenkilometern doch dann etwas auf den Boden der Tatsachen zurück geholt. Aber dieses Jahr gab der Winter im November schon richtig Gas. Beste Pistenverhältnisse, teilweise Abfahrten bis ins Tal, viele offene Skigebiete un
„Druschba“ und rein in den Kopf Das Gefühl nicht aufstehen zu können, weil einem die Beine so kalt geworden sind, dass die Muskulatur um die Knie einfach nicht mehr will. Mit schmerzverzerrtem Gesicht quälen wir uns von den Rücksitzen der Sleds – den letzten Skitag unseres Trips in den eiskalten Beinen. Erleichtert stehen wir kurz später in einer unverschämt gut geheizten Garage und bekommen Russian Sushi serviert, was etwas von Fischeis hat. „Druschba“ und zack geht der erste Kurze des Abends in den Kopf – hier wird a
6 Mädels in Japow! 2016 im März hat es sich zufällig ergeben, dass wir Mädels uns bei einer Freeride-Safari in Warth/Lech kennen gelernt haben. Es ist wirklich nicht üblich, dass in einer Gruppe von maximal acht Personen sechs Frauen sind. Wir sind es eher gewohnt, alleine unter Männern zu sein. Wie wir Frauen nun mal so sind - also schnell im Entscheiden - haben wir nach diesem gemeinsamen Tag festgestellt, dass wir gut zusammen passen und dass wir in der nächsten Saison nach Japan sollten. Eine Steiger
Hanazono
In den Alpen schneit es ja fast immer irgendwo und daher möchte ich euch heute drei Freeride-Spots vorstellen, die bei unterschiedlichen Wetterlagen jeweils ihre Vorzüge haben und daher zu meinen Lieblingsresorts zählen. 1. Verbier Einer der absoluten Freerideklassiker in den Alpen ist Verbier, mit seinen Bergen wie Mont Fort und Bec de Rosses in aller Munde und jedem ambitionierten Freerider bekannt - und das zu Recht. Wer schon mal in dem Skigebiet unterwegs war, der kann bestätigen, dass diese Berge i
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