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Der Marktanteil der E-Bikes wird immer größer und mit ihm auch die Unfallzahlen. Doch wer einige Regeln beachtet, kann das Gefahrenpotential abschwächen. 1. Qualität beachten 2. Akku 3. E-Bike kennen lernen 4. Fahrweise anpassen Bildquelle: pexels.com
Schon mal daran gedacht, wie das Leben ohne euer Smartphone aussehen würde? Für die meisten ist das eigene Handy kaum mehr weg zu denken, da es einfach eine entspannte Erweiterung des Alltags ist. Ebenso gibt es in nahezu jeder Sportart Erweiterungen, die unser Leben deutlich vereinfachen können. Und deshalb widmen wir heute unsere Aufmerksamkeit dem Fahrradcomputer. Was der kleine Radassistent s
Hautenge Kleidung, ein aerodynamischer Helm und das Rennrad sollte am besten gar nichts wiegen. Jetzt noch den Lenker tiefer setzen, sodass der Wind nicht mal merkt, dass wir da sind. Aerodynamik ist alles Das sind natürlich optimale Voraussetzungen
Wer kennt das nicht: Nach einer längeren Strecke schmerzen plötzlich die Handgelenke, die Beine oder der Po. Und zwar so, dass das Hinsetzen mehr zur Qual als zur Unterstützung wird. Nicht immer sind Vorerkrankungen der Grund dafür, sondern oft nur ein falsch konfiguriertes Fahrrad. Wie ihr euer Bike richtig einstellt und Schmerzen vermeidet, erfahrt ihr jetzt. E-Bike oder Drahtesel? Wir verraten
Nicht nur der Komfort und das Tempo sind hoch, sondern auch der Preis und das Gewicht: E-Bikes haben gegenüber dem klassischen Fahrrad sowohl ihre Vor- , als auch ihre Nachteile. Vor allem bei langen Touren machen sich die Unterschiede zwischen einem E-Bike und einem klassischen Fahrrad bemerkbar. Neben Komfort und Tempo ist beispielsweise auch der angedachte Gebrauch des Bikes ein wichtiger Kritikpunkt. Genau diese Faktoren schauen wir uns jetzt mal genauer an und kommen der Entscheidung näher, ob E-Bike oder Drahtesel. Jeden Dienstag: Die engelhorn Sports Rennrad-Ausfahrt Preis Und damit kommen wir schon zu dem ersten Faktor, der für einige bereits ein K.O.-Kriterium sein wird. Denn mit der Leistungskraft des Motors kommt auch der Preis einher. Für ein gutes Modell investiert man in der Regel mindestens 2000 Euro. Sonst fährt nicht der Spaß mit, sonder das Risiko. Schließlich sind Geschwindigkeiten ab 25 km/h keine Ausnahme mehr, sondern mittlerweile das Minimum des Leistungsnivea
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