Nach Oben
von Julia
Ob blutiger Anfänger oder fortgeschrittener Marathonläufer – Fehler passieren jedem, zu jeder Zeit, bei jeder Sportart. Beim Laufen ist es äußerst wichtig, auf den Körper zu hören und darauf zu achten, dann abzubrechen, wenn sich etwas nicht ganz richtig anfühlt. Hier könnt ihr nachlesen, woran ihr ein ungesundes Laufverhalten erkennt:1. Du hast Schmerzen. Eine simple Regel, die zu befolgen ist: Sobald Knie, Hüfte, Gelenke oder das Schienbein 4-5 Tage nach der Laufsession immer noch weh tuen, handelt es sich nicht mehr um Muskelkater, sondern um mögliches Übertraining oder das Tragen von falschem Schuhwerk. Es kann auch sein, dass deine Laufschuhe schon abgenutzt sind und dein Körper nach einem neuen Paar ruft.2. Deine Muskeln sind verspannt. Hast du mal wieder das Warm-up oder ein regenerationsförderndes Cool-down weggelassen? Versuche, dir Zeit dafür einzuplanen und deine Muskulatur auf die bevorstehende Belastung vorzubereiten bzw. laufe in langsamem Tempo aus und dehne dich kurz nach. 3. Du lässt dich von vielen verschiedenen Meinungen beratschlagen. Anfänger hören sich gerne die Ratschläge erfahrener Läufer an und versuchen, ihr Training darauf abzustimmen. Ein guter Weg
Essentiell: Stretchen nach dem Laufen.
Mit minimalem Zeitaufwand maximale Ergebnisse erreichen? Das wünschen sich viele, zumal nicht jeder Zeit und Gelegenheit hat, mehrmals wöchentlich ausgedehnte Trainingseinheiten zu absolvieren. Und tatsächlich gibt es ein Workout, das euch mit einfachen Mitteln und in nur wenigen Minuten ein merkliches Mehr an Ausdauer ermöglicht und obendrein eure Fettverbrennung nachhaltig angekurbelt. Das Zauberwort heißt „Tabata“ - ein Intervalltraining, das in ursprünglich von Koichi Irisawa, einem Trainer der japan
Gymboss: Fit mit Tabata
Tabata in der Praxis
Nachdem mir der Orthopäde die Diagnose „Läuferknie“ vor den Latz geknallt hatte, ohne eine Lösung gegen meine Schmerzen am Knie zu kennen, habe ich mir Rat bei unserer Physiotherapeutin Annabel gesucht. Und sie kannte die Ursache: Verspannungen im Oberschenkel, Unterschenkel und selbst im Po (!) führen dazu, dass mein Knie nach 2-3 km Laufen zu schmerzen beginnt. Das Rezept dagegen: Massage mit der Blackroll. Nach einigem Hin und Her habe ich vier sensationelle Moves gefunden, die meine Triggerpunkte massieren und die
Pobacken
Oberschenkelaußenseite
Krafttraining steht bei vielen Läufern nicht an oberster Stelle; dabei ist ein differenziertes Krafttraining so essentiell für einen Läufer. Viele Läufer unterschätzen die positive Wirkung, die das Krafttraining auf das Laufverhalten hat. Sie wissen
Wisst ihr noch was Superkompensation ist? Da war was mit Belastung und Pausen und Leistungsniveau. Im optimalen Fall werde ich durch Training immer besser. Es besteht nämlich ein dynamisches Gleichgewicht zwischen Belastung und Anpassungsreaktion. I
Leistungsniveau
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