Nach Oben
Wieso sollte man sich das Ziel setzen, 10.000 Schritte (ca. 5 Kilometer) täglich zu gehen? Ganz einfach: Regelmäßige Bewegung trainiert die allgemeine Fitness, kann Herz-Kreislauf-Krankheiten vorbeugen, Verspannungen lösen, hilft bei der Gewichtsabnahme, regt die Knochenmarkzellen an, neues Gewebe zu bilden, senkt den Blutdruck und vieles mehr. Um es kurz zu machen: wer sich nicht bewegt, vernachlässigt die allgemeine Fitness. Die einfachste Methode, sich zu bewegen, ist das tägliche Gehen, was sich wunderbar in den kompletten Tagesablauf einbauen lässt. Von der WHO werden täglich 10.000 Schritte am Tag empfohlen, um fit bis ins Alter zu sein. Mit unseren Tipps schafft ihr die 10.000 am Tag easy peasy! 1. Setzt auf den Dreierpack Fünf Kilometer täglich hören sich auf den ersten Blick nach ganz schön viel an. Teilt das Ziel doch einfach in drei Teile auf: Morgens ein Spaziergang zum Bäcker, zur Uni oder ins Büro, in der Mittagspause wird durch die Stadt geschlendert und abends nach dem
Laufen bei Hitze – was sich eigentlich wie eine Qual anhört, kann richtig Spaß machen. Ein leichter „Fahrtwind“ beim Run, die warme Sonne, die einem noch einen wunderbaren Teint verschafft (außer natürlich man cremt sich nicht ein, dann sieht man aus wie ein Krebs) und knappe Sport-Outfits, die für Lauffreiheit sorgen..! Aber Vorsicht: Damit sowohl Körper wie auch Kreislauf fit und stabil bleiben, muss man darauf achten, sich entsprechend zu rüsten. Dazu gehört neben der ausreichenden Versorgung des Körpers mit Flüssig
von Julia
Was ist wohl der beste Weg, um zur Bikinifigur zu kommen? Die Beantwortung dieser Frage ist gar nicht mal so einfach und die Meinungen, welche Sportart am besten geeignet ist, gehen stets weit auseinander. Beim Joggen beispielsweise wird die Anzahl der verbrannten Kalorien durch die Streckenlänge des Runs bestimmt. Demnach liegt es also nahe, dass der effektivste Weg zur Bikinifigur laufen, laufen, laufen ist. Und, da die Badesaison direkt vor der Tür steht, muss so langsam begonnen werden abzunehmen! Ein einfaches M
Krafttraining steht bei vielen Läufern nicht an oberster Stelle; dabei ist ein differenziertes Krafttraining so essentiell für einen Läufer. Viele Läufer unterschätzen die positive Wirkung, die das Krafttraining auf das Laufverhalten hat. Sie wissen nicht, dass eine gut trainierte Muskulatur weniger verletzungsanfällig ist und sogar schneller macht. Was passiert beim Krafttraining? Es werden über die Kraft hinaus auch alle anderen motorischen Grundeigenschaften trainiert. Es werden vielfältige neuromusku
von Julia
Ob blutiger Anfänger oder fortgeschrittener Marathonläufer – Fehler passieren jedem, zu jeder Zeit, bei jeder Sportart. Beim Laufen ist es äußerst wichtig, auf den Körper zu hören und darauf zu achten, dann abzubrechen, wenn sich etwas nicht ganz richtig anfühlt. Hier könnt ihr nachlesen, woran ihr ein ungesundes Laufverhalten erkennt:1. Du hast Schmerzen. Eine simple Regel, die zu befolgen ist: Sobald Knie, Hüfte, Gelenke oder das Schienbein 4-5 Tage nach der Laufsession immer noch weh tuen, handelt e
Essentiell: Stretchen nach dem Laufen.
Newsletter