Nach Oben
Nachdem mir der Orthopäde die Diagnose „Läuferknie“ vor den Latz geknallt hatte, ohne eine Lösung gegen meine Schmerzen am Knie zu kennen, habe ich mir Rat bei unserer Physiotherapeutin Annabel gesucht. Und sie kannte die Ursache: Verspannungen im Oberschenkel, Unterschenkel und selbst im Po (!) führen dazu, dass mein Knie nach 2-3 km Laufen zu schmerzen beginnt. Das Rezept dagegen: Massage mit der Blackroll. Nach einigem Hin und Her habe ich vier sensationelle Moves gefunden, die meine Triggerpunkte massieren und die Verspannungen lösen. Hier kommen meine 4 Lieblingsübungen mit der Blackroll: Pobacken So gehts: Setze dich mit dem Po direkt auf die Blackroll, das rechte Bein ist ausgestreckt, das linke angewinkelt. Der rechte Arm bildet die Verlängerung der rechten Schulter, der linke Arm ist angewinkelt. Den Körper leicht zur Seite drehen und nun langsam über die rechte Pobacke auf und ab rollen. Nach 10-15 Wiederholungen die Seite wechseln. Oberschenkelaußenseite An der Außenseite
Pobacken
Oberschenkelaußenseite
Hintere Oberschenkelmuskulatur
Krafttraining steht bei vielen Läufern nicht an oberster Stelle; dabei ist ein differenziertes Krafttraining so essentiell für einen Läufer. Viele Läufer unterschätzen die positive Wirkung, die das Krafttraining auf das Laufverhalten hat. Sie wissen nicht, dass eine gut trainierte Muskulatur weniger verletzungsanfällig ist und sogar schneller macht. Was passiert beim Krafttraining? Es werden über die Kraft hinaus auch alle anderen motorischen Grundeigenschaften trainiert. Es werden vielfältige neuromuskuläre Programme
Freie Kniebeuge
Wisst ihr noch was Superkompensation ist? Da war was mit Belastung und Pausen und Leistungsniveau. Im optimalen Fall werde ich durch Training immer besser. Es besteht nämlich ein dynamisches Gleichgewicht zwischen Belastung und Anpassungsreaktion. Ich trainiere und mein Körper arbeitet in der Erholungsphase schon mal vor, um für die nächste Anstrengung (besser) vorbereitet zu sein. Es ist also wichtig, regelmäßig zu trainieren, um besser zu werden! Pausen sind aber auch wichtig – das lernt ihr am Montag in meinem Blog
Leistungsniveau
Barfuß laufen liegt absolut im Trend. Und das nicht nur, weil wir uns damit so "geerdet" fühlen :-) Heute zeige ich euch, wieso ihr euren Füßen unbedingt mal wieder Freiraum geben solltet und wie euch dies auch insbesondere bei eurem Lauftraining voranbringen kann. Warum Barfußlaufen? Der menschliche Fuß ist ein unübertroffenes Meisterwerk der Beweglichkeit und Funktionalität. Er ermöglicht uns: - aufrecht zu stehen - zu laufen - zu springen - zu schwimmen - zu greifen Er besitzt Temperatur- und Feucht
Der menschliche Fuß
Barfußlaufen im Sand
Tabata Training am Strand
Wieso sollte man sich das Ziel setzen, 10.000 Schritte (ca. 5 Kilometer) täglich zu gehen? Ganz einfach: Regelmäßige Bewegung trainiert die allgemeine Fitness, kann Herz-Kreislauf-Krankheiten vorbeugen, Verspannungen lösen, hilft bei der Gewichtsabnahme, regt die Knochenmarkzellen an, neues Gewebe zu bilden, senkt den Blutdruck und vieles mehr. Um es kurz zu machen: wer sich nicht bewegt, vernachlässigt die allgemeine Fitness. Die einfachste Methode, sich zu bewegen, ist das tägliche Gehen, was sich wund
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