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    Wenn man in Deutschland Menschen mit dem Thema „Fußball in Afrika“ konfrontiert und fragt, was sie über Fußball auf dem schwarzen Kontinent wissen, nennen viele zunächst die Weltmeisterschaft 2010 in Südafrika und die Vuvuzelas in den Stadien. Oft es ist es damit aber bereits getan, gilt Afrika für viele doch nach wie vor als Fußballentwicklungskontinent.Länder wie die Elfenbeinküste, Kamerun oder Nigeria werden bei großen Turnieren daher noch immer belächelt und tauchen trotz absoluter Weltklassespieler wie Didier Drogba oder Samuel Eto’o nicht mal im erweiterten Favoritenkreis auf. Wie falsch diese Einschätzung ist, zeigt allein die angesprochene Weltmeisterschaft 2010. Dort schaltete Südafrika bereits in der Gruppenphase die europäische Fußballgroßmacht Frankreich (2006 immerhin noch Vize- und 2002 gar Weltmeister) aus, Ghana drang bis ins Viertelfinale vor, wo es erst sehr unglücklich im Elfmeterschießen ausschied und selbst das lange Zeit nicht für eine Weltmeisterschaft qualifiz
    Die größte Chance des Lebens – Africa Soccer Developments
    Die größte Chance des Lebens – Africa Soccer Developments
    Die größte Chance des Lebens – Africa Soccer Developments
    I feel bad for my seatmate on the plane the other day. I’d like to issue an apology but I never got their name. The woman had harmlessly asked me where I was coming from and where I was going. I tried to keep it simple at the start. I told her Malawi and Cape Town. But then she asked me why I’d been in Malawi. I should have said I was in Malawi for work and opened my book. Instead I told her I’d been stranded in Malawi but was on a trip to Mozambique, that I’d been in Ethiopia and was en route to Cape Town, and that ul
    Majka Burhardt - Home on the African Road
    Majka Burhardt - Home on the African Road
    I’m in Africa, again. And on this trip, Africa X 3. My bags are loaded with what I need to find the course for a trail race in Ethiopia’s high sandstone escarpments, to lead a trip where me and 14 others will rock climb, mountain bike, and do yoga from Lake Langano’s western shore to Tigray’s northern fields, and to journey to a new mountain in Mozambique for something still very unknown. In five weeks, I will live out a year’s preparation in three phases. I have enough things—six ropes, two sets of full raingear, nine
    Wenn es ums Vorstellen geht, fängt man wohl am besten mit dem Namen an: Meiner ist Majka, manche nennen mich auch Maj und die, die mich wirklich ärgern wollen, rufen nach Mike. Aber Vorsicht! Während meiner Kindheit notierte ich jedes einzelne Mal wenn mich meine Schwester „Mike“ nannte, in ein pinkfarbenes Notizbuch und reichte es wöchentlich bei unseren Eltern als „größere-Schwester-Trauma-Report“ ein. Dies, in Kombination mit weiteren kindlichen Eigenheiten, führte zu meiner ganz persönlichen (unter An
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