Nach Oben
In den letzten Wintern ist das Thema Splitboards immer größer geworden und mittlerweile bekommt man schon fast den Eindruck, als würde jeder sein Brett auseinandernehmen, Felle drauf packen und den Berg hochrennen.Spricht auch absolut nichts dagegen und es ist ein cooles Ding. Ich könnte mir vorstellen, dass es gerade für jene Boarder interessant ist, sich jetzt mit den teilbaren Brettern zu beschäftigen, die in den letzten Jahren angesichts der krassen Entwicklung in der Ski-Industrie (man denke an fette Powder-Latten, diverse Rocker-Konzepte, Aufstiegsvorteile mit Fellen usw.) auf Ski umgestiegen sind. Hier einfach mal ein paar Insights, was es mit den Splitboards so auf sich hat, wo die Vor- und Nachteile liegen, und auf was man achten sollte: Splitboard-Tech im groben Überblick Generell gibt es die Möglichkeit sein eigenes Brett in der Mitte auseinanderzusägen und mittels dem „Voilé-Kit“ (der bekannteste unter den knapp 10 Split-Montage-Sets / Bindungsaufnahmen) wieder ein Ganzes daraus zu machen. Ist aber meines Erachtens nach ein wenig zu viel „Gebastel“ und das Ergebnis ist s
von Helen
Pisten km leicht: 12km Pisten km mittel: 18km Pisten km mittel: 18km Pisten km schwer: 10km Pistenpräparierung: gut Schlepplifte: 10 Sessellifte: 4 Seilbahn: 3 Höhe: 708m – 2.050m Tageskarte: 41,50€ (Stand Jan 2016) Schneesicherheit: mittel – viele Pisten führen ganz ins Tal hinab Saisonzeiten: Mitte Dezember - Anfang April Anfahrt/Parken: Entweder an der Hauseckbahn oder an der Kreuzeck- / Alps
Endlich! Der Rucksack ist gepackt, die Ski gewachst und es kann losgehen. In der letzten Episode unserer Safety Academy Lab-Staffel haben wir gelernt, wie das Risiko bereits daheim durch eine vernünftige Planung reduziert werden kann. Jetzt gehen wi
Freeride-Ski und Touren-Bindungen schön und gut, aber jetzt will ich mich mal dem „normalen“ Ski für den Einsatz auf - und neben der Piste widmen.Unterteilen lassen sie sich grob in Race und Allmountain Ski. Der augenscheinlichste Unterschied zwischen ihnen ist vor allem die Breite der Ski unter dem Fuß. Da aber noch viel mehr dahinter steckt, will ich euch einen kleinen Überblick geben.Die Race
Um dem Fahrer einen größtmöglichen Spielraum zu geben, sind Freeride- oder Tourenski meist ohne Bindung erhältlich. Die große Frage ist dann natürlich: was ist die perfekte Bindung für meine Fahrziele und -vorlieben?Zuerst muss man die Bindungen in Kategorien trennen. Auf der einen Seite sind da die Freeride und Freestyle Bindungen, auf der anderen Seite gibt es Bindungen mit Aufstiegsfunktion zum Touren gehen.Freeride/Freestyle Bindungen ohne AufstiegsfunktionFreeride und Freestyle Bindungen zeichnen sich vor allem durch eine sehr stabile Bauweise aus, um eine möglichst direkte Kraftübertragung auf den Ski herzustellen. Dies wird dadurch erreicht, dass die Bindung ohne Bindungsplatte direkt auf den Ski geschraubt wird. Durch diese Art der Montage kann der Ski frei flexen und der Fahrer bekommt eine natürlichere Biegelinie.Die Bindungen unterscheiden sich voneinander vor allem durch Stabilität, Gewicht und die Einstellwerte (Z-Werte). Diese variieren von 3-10 bei der Marker Free 10 bi
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