Skifahren im Tiefschnee – ist das was für mich?

    Tiefschnee fahren ist etwas ganz Besonderes. Wer mal das Vergnügen hatte, den packt es in der Regel. Und inzwischen erlauben moderne Freerideski einen Einstieg ins Geländerfahren, der noch nie so leicht war. Es geht dabei um die Königsdisziplin des Skifahrens. 

    It's all about the Feeling

    Im Tiefschnee vermittelt der erhöhte Widerstand unter dem Ski ein ganz besonderes Gefühlt und die Fahrt ist besonders weich im Vergleich zu einem Run auf der Piste und das Gefühl kommt dem beim Surfen gleich.

    Doch auf was muss man achten und wie fängt man an? Insgesamt ist zur Skitechnik zu sagen, dass ein jeder solider Skiläufer mit der entsprechenden Ausrüstung auf einem sinnvollen Hang zum Einstieg Spaß hat. 

    Zunächst ist die Sicherheit im Gelände der entscheidende Faktor. 

    Die Lawinensituation ist immer im Auge zu behalten. 

    Für Anfänger in Sachen Gelände fahren bieten sich unbedingt Kurse an, bei denen das Lesens des Lawinenlageberichts, der Umgang mit der Sicherheitsausrüstung(LVS-Gerät, Schaufel und Sonde) sowie das Lesen des Geländes vermittelt werden. Aber auch für bessere Fahrer ist es immer wieder sinnvoll einen Bergführer zu buchen, um von ihm zu lernen, vor allem wenn es in kniffeliges Gelände gehen soll.

    Welchen Ski sollte ich fahren?

    Ein moderner Rockerski in vernünftiger Breite erleichtert das Fahren im weichem Schnee enorm und auch in schwierigen Verhältnissen ist er abseits dem Pistenski überlegen.

    Klingt spaßig, aber auch recht kompliziert?

    Doch woher weiß ich, dass das etwas für mich ist. Ich sage Euch: Traut Euch und probiert es aus. Wenn ihr Spaß am Skifahren habt, dann könnt ihr im Gelände eine neue Facette entdecken und ich bin mir sicher, dass ihr begeistert seid. Also auf geht’s!

     Liebe Grüße,

     Felix

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