Mein Weg zur Leichathletik-EM

    Mein Weg zur Leichathletik-EM

    Die Leichtathletik-Europameisterschaft steht vor der Tür – das Training läuft auf Hochtouren

    Knapp drei Wochen sind es noch bis zu meinem Marathonlauf bei der Leichtathletik-EM in Berlin. Gerade stecke ich in der „heißen“ Trainingsphase mit bis zu 150 Laufkilometern in der Woche und knüppelharten Tempoläufen. Aber der Gedanke an die Heim-EM motiviert mich natürlich unheimlich und so bin ich bei fast jeder Trainingseinheit mit Freude und Leidenschaft dabei. Für die letzten Wochen vor der EM habe ich mir im Studium Freiräume geschaffen, sodass ich mich voll und ganz auf das Training und die Regeneration fokussieren kann. 


    Jeder hat mal Klein angefangen - komm zum engelhorn Lauftreff


    Vor wenigen Wochen stand ein letzter Formtest im Rahmen des hella Halbmarathons in Hamburg an. Die Bedingungen waren nicht einfach, da die Sonne brannte und die Strecke einige Höhenmeter und enge Kurven hatte. Aber bei meinem Marathon in Berlin am 12. August könnten mich ähnliche Bedingungen erwarten und so war es eine gute Generalprobe. Ich bin die erste Hälfte mutig angelaufen und musste dann im zweiten Teil ziemlich kämpfen. Aber im Ziel hat es für eine neue Bestzeit gereicht, 1:12:55h, was meine sehr gute Trainingsform bestätigte. So fuhr ich voller Zuversicht und Selbstvertrauen zurück nach Mannheim. 


    Fabienne in der Mitte beim Hella Halbmarathon
    hier ganz rechts beim Iron Man Frankfurt
    1. Fabienne in der Mitte beim Hella Halbmarathon und 2. ganz rechts beim Iron Man Frankfurt



    Eine Woche später durfte ich noch ein besonderes Highlight erleben. Ich startete mit einer Frauenstaffel beim Ironman in Frankfurt. Wir waren 7 Frauen, von denen sich je zwei die Schwimm- und Radstrecke teilten und drei den Marathon am Ende. Ich selbst lief die erste Hälfte des Marathons. Als mir der Zeitmess-Chip übergeben wurde und ich aus der Wechselzone lief, war ich zufälligerweise knapp hinter Patrick Lange, der bereits zwei von vier Runden absolviert hatte. So lief ich fast 10km lang Seite an Seite mit dem Ironman Weltmeister und konnte die ganz besondere Atmosphäre an der Strecke genießen.


    Checkliste für die letzten Tage vor dem Lauf


    Nun heißt es gesund bleiben und dann kann im Grunde nichts mehr schiefgehen. Mein Ziel ist es in Berlin alles zu geben, was mein Körper hergibt. Ich bin mir sicher, dass mich die Zuschauer dort zu einer Top-Leistung tragen werden - und wer weiß, vielleicht fällt sogar die Bestzeit meines Trainers, die aktuell bei 2:29:45h liegt. 


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