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Hallo Leute,auf meiner Mehrtagestour mit dem Rennrad von Heidelberg nach Köln habe ich für euch die „SupZera“-Radschuhe von Suplest getestet und stelle euch die Vorzüge dieser Radschuhe mal etwas genauer vor!Der AnlassZiemlich kurzfristig war ich für eine andere Person eingesprungen und fand mich an einem Freitagabend gemeinsam mit 60 anderen am Neckarufer in Heidelberg ein. Ein bunter Haufen: Die einen in Team- oder Vereinsbekleidung, andere in Baggyshorts oder sogar einfachen Jeanshosen, Retrobegeisterte neben Motto-Trikot-Trägern (Mein Favorit das Trikot mit der Aufschrift: „Old Guys who get fat in winter Racing Team“), und solchen in der neuesten Kollektion von Giro oder Rapha. Es war alles vertreten!Die StreckeAm Freitag fuhren wir nur eine kurze „Prolog“-Runde rund um Heidelberg. Am Samstag ging es früh morgens aber schon richtig los: Von Heidelberg über den Pfälzerwald ins Saarland. Von dort aus am Sonntag wiederum weiter durch Luxemburg nach Belgien und am Pfingstmontag schli
Suplest Supzera
Im Frühling ist die Motivation groß. Sonnenstrahlen, wärmere Temperaturen und längere Tage, locken uns Sportbegeisterte nach draußen und lassen die ein oder andere Radeinheit länger werden als geplant.Leider jedoch wird von manchen Freizeitsportlern eins vergessen: Steigert man den Umfang nach längerer Pause oder nur gelegentlichen Sporteinheiten, stellt das eine zusätzliche Belastung für den Körper dar. Geringe Stabilität, halbherziges Aufwärmen und allgemein zu wenig Vorbereitung, kann sehr schnell zu Schmerzen in Be
Aufwärmen mit der Blackroll
In der letzten Folge unserer Mini-Serie "Fit durch den Winter" haben wir grundlegende Dinge angesprochen: Was man überhaupt tun kann im Winter. Heute soll's darum gehen, wie wir das Ganze umsetzen, und zwar so, dass es auch richtig Laune macht:MOTIVATION – dem Schweinehund ein Schnippchen schlagenUm auch an besonders ekligen Tagen nicht die Segel zu streichen, brauchen wir besonders jetzt gelegentlich den einen oder anderen extra Motivationskick. Doch wie schaffe ich es, mich zu motivieren? Wir haben euch ein paar Ding
Fit durch den Winter
Fit durch den Winter
Arnhild vom Team Le Rêve berichtet uns heute, was sie aus einem völlig unerwarteten Notfall (der glücklicherweise gut ausging) gelernt hat. Langlaufen im SchwarzwaldEben noch war ich mit einer Bekannten gemütlich auf der Loipe unterwegs gewesen; unser Wiedereinstieg sollte nicht zu hart sein, hatten wir beschlossen. Die Schneebedingungen waren ohnehin nicht besonders, die Spur mal vereist, mal verschmutzt, und ziemlich ausgetreten. Also machten wir das Beste daraus, genossen die frische Luft und den So
Da war noch alles gut: Meine Begleiter genießen die Aussicht
Gut gerüstet: Mein kleiner Rucksack mit Trinkblase, Riegel, Handy, Geld
Durchtrainiert und fit möchte jeder sein. Wenn es draußen ungemütlich wird, fällt uns das Training aber zunehmend schwerer. Wir zeigen euch, wie es trotzdem klappen kann. Im ersten Teil unserer Mini-Serie "Fit durch den Winter" ging's darum, warum wir auf jeden Fall auch im Winter regelmäßig aus dem Haus gehen sollten. Heute wollen wir ein paar Ideen und Beispiele anführen, wie man sowohl draußen als auch drinnen Sport treiben kann: Sport im Freien – sich frischen Wind um die Nase wehen lassenWer ohnehin
Fit durch den Winter
Fit durch den Winter
Dass der Sigma Rox 10.0 ANT+-fähig ist, steht groß auf der Verpackung. Was das jedoch bedeutet, war mir nicht ganz klar. Erstens bin ich kein Technikfreak und zweitens war mein bisheriger Begleiter in Sachen Geschwindigkeits-, Trittfrequenz- und Pulsmessung schon in die Jahre gekommen und kam selbstverständlich ohne solch neumodischen Schnickschnack aus. Jetzt wurde es jedoch Zeit für ein neues Gerät. Ich habe mich für den DuoTrap-Sensor von Bontrager entschieden, der Trittfrequenz- und Geschwindigkeitssensor in einem ist und durch die ANT+ -Kompatibilität ideal mit meinem Sigma Rox zu verbinden ist. Zunächst hatte ich Zweifel, ob die neue Technologie hält, was sie verspricht. Was bedeutet nun ANT+- fähig?ANT+ ist eine nicht-standardisierte, flexible Low-Power-Funktechnik. Mit dieser Technik können kostengünstig Sensoren (in meinem Fall der Trittfrequenz- und Geschwindigkeitssensor) über kurze Entfernungen mit Auswertegeräten (meinem Sigma Rox) zu verbinden. Das Neue an dieser Technik ist, dass beim Empfang oder Senden von Daten weniger als 50 mW Leistung benötigt wird, wodurch der
Der DuoTrap-Sensor
Arnhild neues Duo
Wie komme ich fit durch den Winter? - Die Frage stellt sich jedes Jahr aufs Neue. Denn seien wir mal ehrlich: Je kälter und kürzer die Tage werden, desto schwerer fällt es uns zum Sport zu gehen. Wer geht schon gerne im Dunkeln und bei eisiger Kälte nach draußen? Die beste Freundin oder der beste Freund kommen längst nicht mehr mit und alleine macht es ja auch keinen Spaß. Andererseits wissen wir
Raus an die frische Luft
Raus in die Natur
Hallo, ich bin Annette vom Team Le Rêve und möchte euch heute ein wenig über meine ersten Erfahrungen bei Mountainbike-Marathons erzählen und einige Tipps und Tricks verraten, die bei Mountainbikerennen für Einsteiger sehr hilfreich sind. Ihr wollt
Annette beim Mountainbikerennen
Am Freitag wurde es ernst: Auto gepackt und auf nach St.Goar am Rhein zum Red Bull 26 Zoll! Die Burg Rheinfels liegt, genau so, wie man sich das so vorstellt, oberhalb des Ortes und bietet einen wunderschönen Blick auf das Weltkulturerbe "mittleres Rheintal". Die Zollstationen wurden am Freitagabend noch veröffentlicht; also saß ich nach dem Essen am Laptop und schrieb mir ein paar Punkte heraus.
Die eigene Route wählen / Bild ©Red Bull Media House
Münzen an den Zollstationen / Bild ©Red Bull Media House
Die Burg Reinfels erklimmen / Bild ©Red Bull Media House
Zeit zu packen! Ich habe im Laufe der vergangenen Woche einige Stunden damit zugebracht, das mittlere Rheintal zumindest virtuell schon ein wenig kennen zu lernen: Immer wieder habe ich über Online-Karten gebrütet und versucht, mir alles Mögliche einzuprägen. Die Veranstaltung, die mich am Samstag erwartet, ist nämlich eine ganz besondere:Das Red Bull 26 Zoll ist ein Mountainbike-Rennen, ja, aber das war's auch schon mit den bekannten Parametern: Angefangen haben die Besonderheiten bereits damit, dass man sich nicht einfach anmelden konnte. Nein, wir mussten uns bewerben! Denn nur 60 Teilnehmer dürfen letztlich dabei sein. Ich war wirklich überrascht, dass ich neben einigen nicht unbekannten Namen und gewiss vielen deutlich stärkeren und erfahreneren Fahrern tatsächlich mitmachen darf! Die eigene Strecke wählenEs gibt keine feste Strecke; die muss jeder Fahrer selbst wählen. Finden soll ich meinen Weg mithilfe eines GPS-Gerätes und einer groben Übersichtskarte, auf denen jedoch keine
Arnhild in Aktion
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