Nach Oben
Smoothies sind seit Jahren ein riesiger Hit. Durch den süßen Geschmack ist er eine tolle Alternative zu Salat, Obst und Gemüse. Dazu kann man ihn super schnell zubereiten und überall hin mitnehmen. Das Gute am Smoothie ist, dass man alles hineintun kann, was man gerne mag. Aber man kann auch Zutaten mit mischen, die einem normalerweise nicht auf den Tisch kommen. Wenn euch Spinat also eigentlich nicht so gut schmeckt, kann man in gut mit süßem Obst kombinieren. Es gibt viele Arten von Smoothies und auch ganz viele wilde Kombinationen, die bestimmte Dinge bezwecken. Was genau das alles ist, erfahrt ihr jetzt im Folgenden. Was ist eigentlich ein Smoothie? Bei einem Smoothie werden Flüssigkeiten (Wasser, Milch, Säfte, etc.) mit Früchten, Obst und Gemüse in einem Mixer püriert. Dabei werden alle Teile der Zutaten verarbeitet, die biologisch und essbar sind, bis eine trinkbare Flüssigkeit entsteht. Natürlich können auch andere Zutaten, wie Leinsamen, Haferflocken, Quinoa, etc. mit in den Smoothie getan werden. Welche Smoothiearten gibt es überhaupt? Es gibt einige kleine Unterschied
Das Runde muss ins Eckige oder wie war das doch gleich? Football ist spätestens seit Markus Kuhn und Sebastian Vollmer auch in Deutschland angekommen und die Patriots mit Tom Brady und Co. sind auch den "Nicht-eingefleischten-Football-Fans" mittlerweile ein Begriff. Wie das Leben als Quarterback so aussieht, weiß Moritz Riedinger ganz genau. Er ist Quarterback bei den MTG Mannheim Bandits. Sein Z
Wer kennt das nicht.. Heißhunger auf der Arbeit oder man hat einfach mal Lust, was zu naschen. Leider landen die meisten Versuchungen sofort auf der Hüfte. Es geht aber auch lecker, ohne danach ein schlechtes Gewissen zu haben - und ihr müsst nicht
Orangenhaut braucht nun wirklich kein Mensch. Da die meisten Frauen unter einer mehr oder weniger starken Ausprägung von Cellulitis leiden, hat sich die Kosmetik-und Fitness-Industrie dies zunutze gemacht und bombardiert uns seit jeher mit unzähligen Produkten und Tipps. Die sagenumwobene Blackroll, sorgt ohne großes Tamtam für eine schnelle Behandlung verspricht und dabei sogar für absolutes Woh
So, jetzt mal Hand auf euren Bauch! Wer von euch hat sich in den letzten Wochen intensiv seinem Bauch gewidmet? Ich rede natürlich in Form von anstrengenden Workouts und nicht mit Weihnachtsbraten, Chips und Bier! Wem also die Grundlagen nicht mehr so ganz geläufig sind, sollte sich diese erstmal reinziehen, bevor es heute mit den ersten Übungen für die geraden Bauchmuskeln ran an den Speck geht! Untere Bauchmuskeln, gerade oder seitliche Bauchmuskeln – ja was denn nun? Bei meinem heutigen Workout liegt der Fokus auf den geraden Bauchmuskeln. Das sind die Bauchmuskeln, die von den meisten eigentlich zu Genüge mit Sit-Ups, Crunches etc. gequält werden. Diese geraden Muskeln unterteilen sich dann nochmal in obere und untere Bauchmuskeln. Die oberen sind bei vielen recht gut trainiert, doch die unteren beiden Bauchknubbel (oder wie nennt man die einzelnen „Packs“ eigentlich wirklich?!) lassen bei vielen aus dem Traum vom Sixpack einen Fourpack in der Realität werden. Um das zu ändern, so
Beinheben
Beinheben mit Langhaltel
Hüftheben
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