X-Bionic: Die Geschichte der Funktionsbekleidung

Über Funktionsbekleidung wurde schon Anfang 2000 gesprochen. Aber nur gesprochen... x-Bionic beschäftigte sich intensiv und wissenschaftlich im Jahr 2000 mit wichtigen Fragen. Was verleiht unserem Körper konsequente Leistung? Wo liefert die Natur perfekte Beispiele? Wie bringt man Textilien bei, smart zu reagieren?
Wie in der Evolution wurde stets weiterperfektioniert
Zu Beginn gab es eine ganz neue Funktionssocke. Dann kam die Jacke hinzu. Wie in der Evolution wurde stets weiterperfektioniert. X-Bionic Patente für wegweisende Lösungen häuften sich. Aus normalen Socken wurden ergonomisch geformte, multifunktionale Konstruktionen, die das Barfußklima aufrecht erhielten. Statt schweißtreibender Stoffe kamen neuartige Materialien zum Einsatz, die dem Körper Energie zurückgaben, anstatt sie zu absorbieren.
Hightech-Forschung & innovative Materialien
X-Bionic zählt technologisch gesehen eher zur Luftfahrtindustrie als zu Funktionsbekleidung. Das Team nutzt Hightech-Forschung und innovative Materialien. Kein Detail ist zuviel. Jede Faser besitzt Funktion. Die X-Bionic Produkte integrieren den Körper perfekt in sein sportliches Umfeld.
Früher, als Autos noch mit der Handkurbel gestartet wurden, trugen Sportler Baumwolle. Heute fahren die Autos mit intelligenter Hybridtechnik. Deshalb fragte sich der Gründer und Ingenieur Prof. Bodo Lambertz: Kann Funktionsbekleidung auch innovativ, leistungsfähig und zukunftsweisend sein wie z.B. der Automobilbau?
Sie kann. Wenn völlig neu über Funktionsbekleidung nachgedacht wird. Zu diesem Zweck brachte der visionäre Gründer und Ingenieur Prof. Bodo Lambertz Ingenieure, Wissenschafler,Textilexperten und Leistungssportler an einen Tisch.
Deutsche Ingenieurqualität, Schweizer Präzision & traditionelle italienische Textbetriebe
X-Bionic vereint deutsche Ingenieursqualität, Schweizer Präzision und traditionelle italienische Textilbetriebe. Mit X-Bionic hat die Zukunft der Funktionsbekleidung begonnen. Und das auch in punkto Nachhaltigkeit und Ökologie. Am italienischen Standort werden alle Produktionsschritte auf etwa 100.000m² zusammengeführt: Forschung, Entwicklung, Herstellung, Verarbeitung, Konfektionierung und Verpackung.
Wie enstand die Idee zu X-Bionic?
Unzählige Tierarten haben versucht, den Naturgewalten zu trotzen. Die beeindruckenden Sieger mögen unscheinbar aussehen. Doch genauer betrachtet, erkennt man ihre ausgefallene Überlebensstrategie. Dies war die Grundlage der Entwicklung der innovativen Technologien von X-Bionic. Hier einige Beispiele:
Der Wüstenfuchs

Durch das reflektierende Fell und den Kühleffekt seiner großen Ohren trotzt er großer Hitze. Der Wüstenfuchs ist Vorbild der X-Bionic Materialinnovation XITANIT. XITANIT sorgt für eine effektive Kühlung, auftreffende Wärmestrahlung wird reflektiert und Schweiß großflächig auf der Haut verteilt.
Der Biber

Durch ein extrem dichtes Fell aus Millionen feinster verwobener Härchen, konnte sich der Biber auf einen feuchten und kalten Lebensraum einstellen. Er dient als Vorbild für das X-Bionic Beaver Performed Shirt. In dem dünnen Langarmshirt fühlt sich der Mensch auch in kalter und feuchter Umgebung wohl. Die Isolationswerte entsprechen denen doppelt so dicker Fleecejacken.
Das Schneehuhn

Schneehühner haben sich perfekt an die extremen Bedingungen im winterlichen Hochgebirge angepasst. Der hohe Druck des Schnees kann dem Vogel nichts anhaben, da die Flügel extrem druckstabil aufgebaut sind, obwohl sie sehr leicht sind. Das Schneehuhn dient als Vorbild für das x-Bionic InStructor  HD Shirt aus top-isoliertem Supra Fleece.
Das Wallaby

Die Wallabys haben eine besondere Technik gefunden, um ihre Körpertemperatur den unterschiedlichen Temperaturen anzupassen. Im Hochsommer lecken die Wallabys ihre Unterarme und sorgen somit für eine ausreichende Kühlung, da durch die Feuchtigkeit Verdunstungskälte entsteht. Das puls-kühlende Wallaby Schweißband für das Handgelenk nutzt diesen Vorteil. Seine Strukturen halten die Feuchtigkeit kühlend auf der Haut. Das X_BIONIC 3D_Bionic-Sphere stellt sicher, dass die optimale Feuchtigkeitsmenge zur Verfügung steht.
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