WE ARE traveling: Essen gut - alles gut

Ein ganzer Artikel über Essen? Das hört sich so an, als würde es eine ziemlich wichtige Rolle in unserem
Leben spielen. Tut es auch! Neben unserer Hauptbeschäftigung - dem Radfahren - müssen wir schließlich
schauen, dass wir immer genug Kalorien bekommen, um genug Energie für die vielen Kilometer zu haben.
Leider haben wir bisher keine Waage gefunden, um sagen zu können, ob sich an unserem Gewicht etwas verändert hat. Der kleine Bauchansatz ist auf jeden Fall verschwunden!


Fest steht aber, dass wir deutlich mehr essen als zu Hause. Frühstück gehörte zum Beispiel nicht in meinen Tagesablauf. Hier wache ich morgens mit knurrendem Magen auf und wir vertilgen meist ein Kilogramm Weißbrot zusammen! Als Aufstrich gibt es Nutella, Leberwurst oder Frischkäse - alles Produkte, die nicht zu schnell verderben und bisher überall erhältlich waren. Schon in Ungarn mussten wir nämlich feststellen, dass sich auch die Produktauswahl in den Supermärkten ändert. Und man vor allem auch nicht mehr genau weiß, was da jetzt auf der Packung steht, bzw. darin ist! Gekocht wird abwechselnd (naja, wenn Timm kocht, gebe ich meist trotzdem Anweisung!).
Unsere kleine Küche beschränkt sich auf einen Multifuel-Kocher und zwei Töpfe. So gehören Kreationen wie Nudeln mit Thunfisch-Tomatensoße, Milchreis oder Tiefkühlgemüse sicher nicht auf die Karte eines Fünf- Sterne-Restaurants, erfüllen aber ihren Zweck: Wir schlafen mit kugelrundem Bauch ein!

Newsletter