Testbericht Suunto Ambit3 Vertical von Gwendolin

Gwendolin in Action mit der Suunto Ambit3 Vertical
Gwendolin in Action mit der Suunto Ambit3 Vertical

Bei unserem Suunto-Tester Gewinnspiel hattet ihr die Möglichkeit euch mit einem Projektvorschlag für den Einsatz der Multisport-Uhr Suunto Ambit3 Vertical zu bewerben. Am Ende standen Gwendoline und Roman als Gewinner fest, da uns ihre Projektvorschläge am meisten überzeugt haben! 

Beide durften die Suunto Ambit3 Vertical ausführlich bei ihren Lauf-Projekten testen und waren hellauf begeistert!

Testbericht von Gwendoline

Als Trailrunnerin ist mir Suunto bekannt und ich trage seit 3 Jahren die Suunto Ambit 2S. Sie war bisher mein treuer Begleiter bei meinen Trainings und Wettkämpfen.

In der Testphase vom 03.05 - 22.05 habe ich die Ur intensiv bei folgenden Aktivitäten getestet:

6x Laufen (leicht hügelig) - 59,74 km - 762 hm - 4:25 h

2x Rennrad - 71,59 km - 570 hm - 2:30 h

1x Mountainbike - 39,8 km

5x Trailrunning - 81,31 km - 4847 hm - 11:15 h

Im Trailrunning-Bereich war sogar ein Wettkampf mit 30,5 km und 1660 hm dabei, den ich in 4:02 h als 5. Frau finishen konnte!

Im Rahmen dieses Projektes, galt es für mich die Suunto Ambit3 Vertical unter folgenden Aspekten zu testen:

Der erste Eindruck
Der erste Eindruck

Allgemeiner Eindruck

- übersichtlich, einfach in der Handhabung, schnell einsatzbereit

- gute Voreinstellung der einzelnen Aktivitäten

- übersichtliches Display und schnelles Abrufen wichtiger Daten, auch im Training

- das Höhenprofil dient als tolles Analysetool um Bergläufe anhand von Höhenprofilen zu vergleichen

Allgemein:

Für Bergläufer denen die Höhe genauso wichtig ist, wie die zurückgelegte Strecke, der perfekte Begleiter im Training und im Wettkampf. Eine Uhr mit allen Features, um sich optimal und professionell auf einen Wettkampf vorzubereiten. Ein zuverlässiger Trainingspartner, der dich nicht im Stich lässt und dir durch Blick auf die Anzeige auch mal den nötigen Motivationsschub gibt durchzuhalten.

Suunto Ambit3 Vertical beim Trailrun
Suunto Ambit3 Vertical beim Trailrun

Tragekomfort

Als kleine, zierliche Person, hatte ich schon bei der Ambit 2 bedenken, dass diese Uhr zu voluminös für mein Handgelenk ist. Allerdings überzeugte die Ambit3 Vertical mit einem flachen Band, das nicht nur sehr gut anliegt, sondern auch nicht verrutscht. 

Trainings- und Erholungsfunktionen

Ich habe mich nach dem Wettkampf tatsächlcih an die vorgegebene Erholungszeit gehalten und welch eine Überraschung, anders als bisher total entspannte Beine gehabt. Trotzdem ist es bei einem Trainingsumfang von mind. 5 Tagen die Woche, in der Vorbereitung für einen Ultra, nicht möglich 120 h Erholung einzuhalten - diese steht nach jedem langen Lauf mit Höhenmeter dran. Mit der Übertragung meines manuellen Trainingsplanes bin ich nicht klar gekommen, da ich berufsbedingt Einheiten spontan unter der Woche switchen muss, gelingt mir das Anpassen des Trainingsplanes nicht und auch das Löschen und neu erstellen hat nicht funktioniert - vielleicht muss ich mir das mal von einem Profi erklären lassen.

Ab durch den Wald
Ab durch den Wald

GPS Empfang

Der GPS-Empfang war trotz erfahrungsgemäßer Bedenken überraschend Gut. Im Vergleich zu Garmin hatte meine Ambit2 S so ihre Schwierigkeiten gerade bei schlechtem Wetter - da hatte ich oft ewig warten müssen bis GPS Empfang da war. Die Ambit3 Vertical hat mich in diesem Punkt extrem gut überzeugt. Der Empfang sofort da, egal wie das Wetter ist und hat bisher kein einziges Mal den Empfang verloren!

Zieleinlauf als 5. Frau
Zieleinlauf als 5. Frau

Wichtigkeit der Datenauswertung

Als stetiger Trainingsbegleiter ist die Datenauswertung unabkömmlich um Steigerungen festzuhalten, um Rückblicke, geleistete Höhenmeter und Analysen durchzuführen. Die Datenauswertung ist ein guter Überblick, besonders dank der einfachen und strukturierten Darstellungsweise. Die absolvierten Trainingseinheiten werden super schnell hochgeladen.

1. Movescout App

Bewertung der Movescout App

Die Movescout App ist ein super Tool und stetiger Begleiter, für diejenigen die ihre Leistung mit anderen teilen wollen. Ich selbst teile lieber Emotionen, statt Fakten. Daher liefere ich mehr Fotos statt Daten und nutze die App eher weniger. Einen Kurzüberblick liefert mir auch die Uhr und für eine detaillierte Analyse und Bewertung nehme ich mir mehr Zeit und erledige dies am Laptop.

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