sport up your life.

Markus Rech
Markus Rech

Bei engelhorn sports lautet unsere Philosophie: Sport ist unser Leben. Unsere Leidenschaft. Und unsere Bestimmung. Genau das wollen wir hier teilen und zwar mit allen, die genauso sportverrückt sind (oder es noch werden wollen) wie wir.
 
Die Zahl der Menschen, die mit engelhorn sports durchs Leben gehen, ist gigantisch und wir haben uns gefragt: Wieso sollten diese Menschen ihre schier unendlich erscheinenden sportlichen Erfahrungen, Wissensschätze, Anstrengungen und Erfolge eigentlich nicht mit noch viel mehr Gleichgesinnten teilen? Die Idee zu unserem Blog „sport up your life.“ war geboren.
 
Hinter den „faces of engelhorn sports“ stehen also keine reinen Redakteure oder professionellen Texter, sondern ausschließlich leidenschaftliche Leistungssportler, engagierte Mitarbeiter und natürlich auch begeisterte Kunden, die eine starke Bindung zu engelhorn sports haben. Auf „sport up your life.“ berichten sie aus ihrer ganz persönlichen Welt des Sports und lassen uns hautnah an ihrer Leidenschaft teilhaben. Angefangen bei der passionierten Kletterin, die uns vom Gefühl der unendlichen Freiheit auf den Sandsteinklippen Äthiopiens berichtet, über den unbremsbaren Triathleten, der bei Hochgebirgsklima trainiert bis hin zum international bekannten Fußballnationalspieler, der uns die Aufregung vor einem Länderspiel mitfühlen lässt, kommen die unterschiedlichsten Sportarten zu Wort.
 
Wir werden individuelle Trainingsabläufe kennen lernen, gemeinsam auf Erfolge hinfiebern und natürlich auch sportliche Niederlagen durchleiden. Wir werden Schweiß vergießen und Schmerzen haben, Taktiken und Methoden diskutieren, Gadgets und Produktneuheiten Härtetests unterziehen und nützliche Tricks und Tipps weitergeben.
 
Meine ganz persönliche Leidenschaft gilt übrigens dem Lauf- und Radsport. Ganz egal, ob Hood-to-Coast-Staffellauf in Oregon oder Cape Argus Cycle Tour in Südafrika, für mich gibt es nichts Vergleichbares mit dem Gefühl, wenn ich nach wochenlanger Vorbereitung, intensiven Trainingseinheiten und der disziplinierten Bezähmung meines inneren Schweinehundes die eigenen Grenzen überschreite und dann die Ziellinie überquere. Verstehen können das vermutlich nur diejenigen, die selbst Marathon laufen oder Rennen fahren. Auf die Erlebnisse und Meinungen all derjenigen bin ich jetzt schon ganz besonders gespannt.
 
Wir freuen uns auf Diskussionen, Anregungen und ganz viele Berichte über eigene Erfahrungen. Und immer dran denken: sport up your life!
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