Must Have: Activity Tracker

Wer auf sich und seine Fitness-oder Running-Aktivitäten großen Wert legt, bekommt mit einem Activity Tracker die perfekte Begleitung für eine Trainingseinheit! Aber nicht nur für bereits begeistert Sport treibende Menschen ist ein Activity Tracker ein tolles Gimmick. Vielen, denen die Motivation für Sport fehlt, können sich durch solch ein Fitnessarmband, genannt Activity Tracker, zum Sport antreiben lassen. 

Was ist ein Activity Tracker?

Activity Tracker, auch als Fitness Tracker oder Smart Bänder bezeichnet, sind Uhren ähnliche Geräte, die Fitness-relevante Daten, wie den Kalorienverbrauch der Trainingseinheit, die Dauer/Wegstrecke der Laufstrecke oder auch die Schlafqualität und Herzschlagfrequenz des Trägers aufzeichnen. Die Geräte übertragen die gewonnen Informationen dann drahtlos oder via Kabel an ein Smartphone oder einen Computer, mit denen sie zuvor synchronisiert wurden. 

Welche Modelle gibt es und was sind die Unterschiede?



Fitbit Charge HR:

Mit dem Fitbit Charge HR überwacht man seinen Puls beim Sport und trainiert so effektiver. Er bietet eine Vielzahl an praktischen Funktionen, wie beispielsweise das Tracken von Trainingseinheiten, die zu sportlichen Höchstleistungen auflaufen lassen, ohne den Körper zu überfordern. Der Fitbit Charge HR verfügt über ein multifunktionales OLED-Display. Dieses zeigt nicht nur den Fitnessfortschritt an, sondern blendet auch Uhrzeit und Anrufer ein, sofern man es mit dem Handy verbindet. Auch kann er seinem Träger eine detaillierte Analyse seines Schlafverhaltens über die wirklich toll gestaltete App für Android, Windows und IOS anzeigen!

+ lange Akkulaufzeit
+ Schlaferkennungsassistent
+ Smartphone-Benachrichtigungen

Fitbit Flex:

Der Fitbit Flex eignet sich am Besten, um die Anzahl der Schritte wie auch den Schlaf und die Ernährung zu messen. Die Aufzeichnung des Schlafs wird durch mehrmaliges Klopfen auf das Gerät aktiviert. Der Flex ist in verschiedenen Farben erhältlich. So kann er an die modischen Vorlieben des Trägers angepasst werden. Der Fitbit Flex ist per Bluetooth 4.0 mit den meisten Smartphones kompatibel.

+ verschiedenfarbige, auswechselbare Armbänder
+ Daten in Kombination mit vielen anderen Diensten verwendbar
kurze Akkulaufzeit

Jawbone UP 24:

Das Jawbone UP 24 ermöglicht die Übertragung der Daten via Bluetooth. So kann man einfach die Daten mit dem Smartphone synchronisieren. Da das UP 24 kein Display besitzt, mit dem die Aktivitäten angezeigt werden können, ist das auch vonnöten. Informationen über das Training liefert daher lediglich die Smartphone App. In der sehr gut umgesetzten App kann man beispielsweise einstellen, wann man durch das Jawbone geweckt werden möchte. Die Batterielaufzeit beläuft sich auf bis zu 14 Tage. Eine weitere praktische Funktion ist die Kompatibilität mit der Apple Health-App.

+ cooles Design und gut umgesetzte App
+ Daten in Kombination mit vielen anderen Diensten verwendbar
kein Display am Gerät

Polar Loop:

Das Armband aus schwarzen Kunststoff hat ein großes LED Display, auf dem kurze Informationen, wie z.B. das Erreichen eines Tagesziels, angezeigt werden. Das Loop und die zugehörige App Polar Flow ermöglichen das Tracking der Aktivität im Alltag.
Praktisch ist, dass der Schlaf automatisch erkannt wird. Die manuelle Aktivierung des Schlafmodus ist im Gegensatz zu anderen Geräten somit nicht vonnöten. Außerdem ist das Loop bis zu zwanzig Meter wasserdicht und kann deshalb auch zur Aufzeichnung der Bewegung beim Schwimmen eingesetzt werden. Geladen wird das Loop über ein spezielles Ladekabel, die Akkulaufzeit beträgt ca. 5 Tage. 

+ Schickes Design
+ Wasserdicht
kurze Akkulaufzeit

Garmin Vivofit:

Der Vivofit wird im Gegensatz zu den anderen Trackern anstelle eines Akkus mit Knopfzellen betrieben. So soll das Fitnessarmband eine Akkulaufzeit von bis zu einem ganzen Jahr haben. Das Display des Vivofit zeigt permanent die Uhrzeit oder Schrittzahl an. Im Vergleich zu anderen Fitnessarmbändern, gibt es ein automatisches Aktivitätsziel vor. Erreicht man dieses Ziel, wird dieses automatisch erhöht. So soll der Träger Stück für Stück an einen aktiveren Lebensalltag geführt werden. Wie beim Fitbit Flex, dem Jawbone Up 24 und dem Polar Loop kann auch die Dauer des Schlafs aufgezeichnet werden.

+ Lange Batterielaufzeit
+ Permanente Anzeige auf Display
+ Wasserdicht
Keine Möglichkeit die Ernährung aufzuzeichnen

Garmin Vivosmart:

Der Garmin Vivosmart ist der Nachfolger des Vivofit. Er hat ein beleuchtetes OLED-Display, das auf Toucheingaben reagiert, weshalb die unübertroffene Akkuleistung des Vivofit von circa einem Jahr auf magere sieben Tage schrumpft. Die Synchronisation der Daten läuft über Bluetooth und das Vivosmart zeigt sämtliche Benachrichtigungen des Smartphones an. Optisch ist der Vivosmart deutlich schicker als der Vorgänger. Er lässt sich super angenehm tragen und kommt mit einer Verschlusssicherung.

+ Smartphone-Benachrichtigungen
+ beleuchtetes Display
-  kurze Akkulaufzeit

Wir haben für euch eines der Modelle etwas ausführlicher auf Herz und Nieren getestet. Den Testbericht zum Fitbit Flex Activity Tracker findet ihr hier.

Die Activity Tracker im Überblick

Was bringt mir ein Activity Tracker?

Activity Tracker können ein effektives Hilfsmittel zur Steigerung der körperlichen Fitness sein, da sie das Training zu einer Art Spiel oder auch Wettkampf unter Freunden, die auch einen Tracker besitzen, machen. Weiter bieten sie die Möglichkeit, die eigenen Fortschritte über Social Media Kanäle wie Facebook zu teilen und sich so mit anderen zu vergleichen. So entstehen sogar Communitys, deren Mitglieder sich gegenseitig zum Sport anspornen.

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