Lampenwahl mit der Licht-Testbox: Da geht mir ein Licht auf

Hi Leute, heute werdet ihr erleuchtet... Die einen kennen mich aus der Bike Abteilung bei engelhorn sports, die anderen vom Biken aus dem Wald. Wie ihr seht, bin ich mit Leib und Seele Radfahrer und sowohl im Alltag als auch in der Freizeit stets mit dem Bike unterwegs.

11.30 Uhr, wer braucht da schon eine Lampe?

Letzte Woche: Ich bin um 11.30h vormittags mit dem Bike auf dem Weg zur Arbeit, es ist also schon hell. Man sollte meinen, dass das Licht keine große Rolle mehr spielt - aber es regnet. Deshalb habe ich vorsorglich mein Positionslicht an.
Ich fahre auf dem Radweg, rechts sind parkende Autos. Da ist man ja schon mal vorsichtig und erwartet, dass einem eine Tür entgegenspringt. Vor mir ein Auto, welches in die nächste Straße einbiegen will. Ich gehe davon aus, dass ich gesehen wurde. Falsch gedacht – es wird einfach drauf losgefahren, sodass ich hart ausweichen muss, um Schlimmeres zu verhindern. Dann endlich werde ich auch wahrgenommen und kriege bloß zu hören: „Oh, ich habe Sie nicht gesehen“ … na danke!
Die Moral der Geschicht': Ich brauch ein passendes Licht!


Was lernen wir daraus? Richtiges Licht am Bike ist absolute Pflicht, auch tagsüber, gerade wenn die Witterung so schlecht ist. Gerade, wenn ihr im Stadtverkehr unterwegs seid, solltet ihr alles dafür tun, dass Autofahrer euch rechtzeitig sehen. Das Tagfahrlicht, welches für Autos und Motorräder gilt, ist deshalb auch Fahrradfahrern wärmstens zu empfehlen.
Doch wie genau finde ich das passende Licht? Hier kommt unsere Licht-Testbox im Sporthaus ins Spiel. Damit könnt ihr verschiedene Lichter gegeneinander testen. Die Testbox ist simpel, aber äußerst sinnvoll. Indem ihr die Lampe unten reinhaltet und oben selber reinschaut, könnt ihr erkennen, wie groß der Lichtkegel sowie die Reichweite der Lampe sind. Somit könnt ihr feststellen, welche Lichtstärke sich für eure Bedingungen am besten eignet. Natürlich bin ich mit meinen Kollegen der Bike-Abteilung auch vor Ort, um euch mit Rat und Tat zur Seite zu stehen.

Ich selbst habe aus meiner Geschichte gelernt und mich noch am selben Tag mit dem richtigen Licht ausgestattet. Denn wie Mütter stets so schön zu sagen pflegen: Man fährt nicht nur für sich selbst, sondern muss auch für andere mitdenken... :-) Ich hoffe, ihr tut es mir gleich, bevor es auf die nächste Radtour oder zum Biken in den Wald geht!

Newsletter