JP Morgan Corporate Challenge 2012: Wir waren dabei!


Die JP Morgan Chase Corporate Challenge bewerkstelligte bei uns bereits vor dem Lauf, was für die 5,6 km Laufstrecke geplant war: Sie brachte die Teams aus Sport und Mode zusammen! Wir trafen uns alle gemeinsam vor dem Sporthaus, bewunderten gegenseitig unsere neongrünen Shirts von CEP, machten ein Erinnerungsfoto und warteten gespannt auf die Ausgabe der Startnummern, die Finisher- Beutel und die Wegverpflegung (Bananen, Äpfel und Laugenstangen).
Manche mögens schwer...
Als das geschafft war, verteilten wir uns auf die Busse. In der Frankfurter Innenstadt wurden wir und ein zweiter Bus ausgeladen. Von den Kollegen aus dem anderen Bus wurde das Gepäck in unserem Bus deponiert, weil der Bus erst später zur Heimfahrt benötigt wurde.
Prompt ließ Kai-Uwe aus der Outdoor-Abteilung seine Base Camp Duffel stehen, die er aber tapfer auf der 5,6 km-langen Strecke trug.
Übrigens war er mit dem Tragen nicht allein: Johannes Weber kam mit dem Motorrad extra nach Frankfurt und da der Bus schon weg war, musste er seine Motorradausrüstung beim Lauf mit sich tragen!
Laufen oder Sonne tanken?
Auf einer Treppe in der Nähe des Startbereichs machte ein freundlicher Mann das Erinnerungsfoto von unserer 120 läuferstarken Mannschaft. Danach teilten wir uns in eine schnellere und eine gemütlichere Gruppen auf.
Gegen 19.30 Uhr fiel der Startschuss und nach 8 Minuten kamen wir über die Startlinie. Unser schnellster Läufer war mit 18 Minuten Raphael Grotti, dann folgten die anderen mit ca. 25 – 38 Minuten. Für die menschenüberladene Strecke, die einem ein richtiges Durchstarten nicht ermöglichte, war das ganz gut.
Wie sich später rausstellte, kam die zweite Gruppe erst nach über einer Stunde über die Startlinie und lief munter vor dem Besenwagen. Sie hatten vor lauter Sonnen das Aufstellen vergessen...
Schneller als der Bus erlaubt
Wir liefen dann verschwitzt zu unserem Bus und fanden ihn nach langen Suchen, allerdings nicht auf dem reservierten Parkplatz, wo er sein sollte... Und: Er war zu. Kein Busfahrer zu sehen. Nach ein paar Telefonaten hieß es er käme in ca. einer halben Stunde. Er war noch etwas essen gegangen und hatte uns nicht so früh erwartet. Ja, so schnell sind wir gelaufen! Zu sechst verließen wir die Gruppe und gingen ins Festzelt, wo wir bestens verpflegt wurden.
Nach und nach kamen die Läufer der zweiten Gruppe und endlich, kamen auch die Kollegen des geschlossenen Busses. Da wir sechs jetzt doch etwas froren, machten wir uns auf dem Weg zum Bus, im Glauben, der Fahrer hätte jetzt verstanden, dass er dort zu bleiben hatte.
Pustekuchen! Kein Fahrer da. Wieder telefonierten wir dem „guten“ Mann hinterher und hielten ihn vom Essen ab...
Als er schließlich kurz nach zehn eintrudelte, war die Freude groß. Nach einer weiteren Viertelstunde kamen alle anderen, um nach Hause zu fahren.
So, dann fehlte nur noch der dritte Bus. Unser Organisator Owais machte sich mit einer Handvoll Kollegen auf den Weg, um ihn zu unserer Ecke zu bringen.
Pech war nur, dass der Fahrer aus Frankfurt raus fuhr und keine Abfahrt mehr zurück fand. Also fuhr der dritte Bus direkt nach Hause und sehr zum Leidwesen unseres „lieben“ Fahrers stiegen alle in unseren Bus, der dann auch proppenvoll war.
Müde, aber dankbar für einen schönen Abend mit netten Kollegen kamen wir um 0.30 Uhr in Mannheim an. Wir hatten auf jeden Fall alle großen Spaß und werden sicher auch nächstes Jahr wieder so eine tolle Läuferschar dabei haben. Merci!
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