Im Test: Sigma Speedster

Da ich in Salzburg tagtäglich mit dem Rad unterwegs bin und teils in den Herbst- und Winterzeiten das Haus im Dunkeln verlasse und am Abend bei Dunkelheit nach Hause fahre, ist die Radlampe Sigma Speedster ein echter Segen. Im Gegensatz zu vielen anderen Lichtkombinationen für Räder bietet sie wirklich gute Sicht, auch wenn die Straßen nicht beleuchtet sind. 

Nicht nur, dass man gut sieht, man ist auch selbst nicht nur ein kleiner Lichtpunkt, der von Autofahrern gern übersehen wird, sondern der Speedster macht auf mich als Radfahrerin im Straßenverkehr aufmerksam.

Einfache Bedienung 

Sowohl das Vorder- als auch das Rücklicht lassen sich ganz einfach auf das Rad schnallen, hält dabei fest und wackelt nicht herum. Zudem braucht man am Rad keine Halterung befestigen, sodass die Lichter von einem Rad zum nächsten gewechselt werden können und schnell abzubauen und in der Tasche zu verstauen sind, wenn man das Rad in der Stadt stehen lässt.

Ein großes Plus ist auch die Aufladefunktion der Lichter, was einem den nervigen Batterietausch erspart.

Ein Muss sind die Lichter auch bei längeren Ausfahrten am Abend, besonders im Frühling und im Herbst. Wenn ich weiß, dass es später werden könnte, packe ich sie in den Rucksack ein und montiere sie bei Bedarf. So kommt man sicher nach Hause, wenn es schon dämmert. 

Sportliche Grüße,

Eure Julia

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