Im Test: Nike Zoom Wildhorse


Nike und Trail-Laufschuhe?
Nun also doch! Ein nicht ganz unbedeutender Hersteller in der Welt des Sports wendet sich dem Thema Trailrunning zu. Eigentlich bei Straßenläufen und der Freizeit zuhause, bringt Nike in diesem Herbst den Zoom Wildhorse auf den Markt. Grund genug, den Schuh ausgiebig zu testen.
Ein gut profiliertes Leichtgewicht
Vorab: er ist leicht und flach. In Größe 44,5 wiegt er nur 265 Gramm und mit 4mm Sprengung fühlt er sich schön direkt und leicht an. Damit hat er mich überrascht, denn seine Trail – Fähigkeiten machen im Gelände richtig Laune! Bei entsprechenden Läufen im vorderen Teil des Odenwalds konnte der Schuh bis jetzt sowohl auf trockenem Untergrund als auch nassem Geläuf beweisen, dass seine Profilierung ausreichenden Grip bietet. Wer viel auf harten Untergründen läuft – der Schuh ist hierbei angenehm komfortabel – wird das wenige Profil mit einer eher weichen Gummimischung vermutlich leicht ablaufen.
Atmungsaktivität und Halt
Aufgrund des Mesh Obermaterials atmet der Zoom Wildhorse klasse, die Passform des Schuhs ist bezogen auf meinen Fuß (normale Breite) sehr gut. Die Schnürung vermag den Fuß und die Ferse fest am Schuh zu halten. Dies sowohl bei steilen Anstiegen als auch bei harten Bergab – Passagen. Auch bei Läufen deutlich über die üblichen 2-3 Stunden hinaus verrichtet der Schuh seine Arbeit ordentlich und lässt einen nicht im Stich.
Das Fazit: Spaß im Gelände ist garantiert
Mein Fazit: der Nike Zoom Wildhorse ist kein Hardcore Trailschuh, aber für viel Spaß bei Geländeläufen wird er auf jeden Fall sorgen!
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