Im Test: Der Kunstrasenschuh adidas F30 TRX AG


Der erste Schuh, den ich getestet habe, ist der adidas F30 TRX AG. Das AG steht für „Artificial Grass“, also ein Kunstrasenschuh. Kunstrasenschuhe sind eigentlich fast bei jedem Modell von Adidas, Puma und Nike erhältlich, was zeigt, dass der Kunstrasen schon weitverbreitet bespielt wird. In den meisten Vereinen gibt es bereits neben einem normalen Rasenplatz einen Kunstrasenplatz, der vor allem im Winter Vorteile hat, da er sehr pflegeleicht ist. Doch nun zurück zum adidas F30 TRX AG.
Meine Erfahrung mit dem adidas F30 TRX AG
Der Schuh besteht im Obermaterial aus Synthetik und ist gerade an der Ferse recht stabil. Die Nockenanordnung ähnelt der eines Hartplatzschuhs, wobei die Anzahl der Nocken aber deutlich weniger ist. Außerdem gibt es beim F30 noch einen Drehpunkt in den Nocken, wie es ihn auch bei Handballschuhen gibt. Vorteil davon ist, dass man auf der Stelle stehend schnellere Richtungswechsel mit gutem Halt vollziehen kann und  die Verletzungsgefahr durch ein ungewolltes „Hängenbleiben“ im Kunstrasen deutlich reduziert wird.
Der Unterschied zu Rasennocken
Der Unterschied zu normalen Rasennocken ist beim Tragen sehr gering. Die Nocken si

nd natürlich langlebiger, da sie kleiner sind und so nicht brechen können. Außerdem ist die Spitze des Schuhes mit einer Schicht umhüllt, die davor schützt, dass der Schuh auf dem festeren Untergrund eines Kunstrasens aufreißt.
Passform
Die Form des adidas F30 TRX AG ist eher für schmalere Füße gedacht, da das Material kaum nachgibt und sich nur minimal ausdehnt.
Mein Fazit
Alles in allem ist zu sagen, dass der Unterschied zwischen einem Rasenschuh und einem Kunstrasenschuh in Sachen Passform und Gefühl kaum Unterschiede aufweist. Wenn man jedoch die meisten Trainingseinheiten auf Kunstrasen bestreitet, dann ist der adidas F30 TRX AG sehr vorteilhaft aufgrund seiner Nocken-Konzeption sowie dem Schutz an der Spitze.

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