Im Test: Der Freerideski Völkl Mantra


Der Völkl Mantra ist der Freerider für den 50/50 On- und Offpiste Einsatz. Wer sich ungern schon am Abend zuvor entscheiden will und generell das Beste aus beiden Welten unter den Füßen wissen möchte, hat mit dem Mantra den idealen Weggefährten. Laut Völkl liefert der wegen seines Titanaldecks sehr sportlich zu fahrende Tip Rocker Shape sowohl im Gelände als auch auf der harten Piste volle Fahrleistung. Das wollte ich genauer unter die Lupe nehmen und habe den Ski in den verspurten Hängen von Stuben vor Arlberg getestet
Harter Tip Rocker
Der Mantra ist ein sehr harter Tip Rocker und kann als Allrounder die Konkurrenz richtig toppen. Er ist leicht und in den Größen 170 cm, 177 cm, 184 cm und 191 cm erhältlich. Der Völkl Mantra ist ein vielseitiger Ski für diejenigen, die sowohl auf der Piste, als auch im Gelände fahren möchten und setzt technische Kenntnisse voraus.
Kantengriffige Speed Maschine
Im Powder schwimmt er gut auf und kann durch einen sportlichen Fahrer spielerisch befahren werden. Im verspurten Gelände ist er wegen seiner Härte sehr stabil und bleibt ruhig bei höheren Geschwindigkeiten (solange der Oberschenkel nicht zumacht). Der Wechsel vom Gelände auf die Piste ist keine Herausforderung für den Mantra. Er ist sehr kantengriffig auf der Piste und kann ordentlich Speed aufnehmen. Trotz seiner Breite (98 mm) lässt er sich gut umkanten. Auf Grund seiner Eigenschaften punktet der Mantra auf der Piste genauso gut wie auf dem Gelände.



Fazit
Der Mantra ist eine starke Kompromisslösung zwischen der Piste und dem Gelände. Mit dem entsprechenden fahrerischen Können, kann man meiner Erfahrung nach in beiden Welten viel Spaß mit dem Völkl Mantra haben.
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