Flex Stab: Erfahrungen mit dem Schwingstab

Die Fitnessindustrie hat schon viele Geräte kommen und gehen sehen. Der Flex Stab ist einer der neuesten Trends und mittlerweile schon Standard in guten Fitnessclubs. Die Stäbe gibt es von Staby oder Flexi Bar. Auch für zuhause ist er ein super effizientes Trainingsinstrument, da 3 x 10 Minuten pro Woche bereits ausreichend sind. Das sollte jeder noch so beschäftigte Mensch in seinen Tagesablauf integrieren können!
Optimal für Knochen und Gelenke
Der Flex Stab stärkt die Tiefenmuskulatur, vor allem im Rumpfbereich, anstatt nur die großen Muskelgruppen zu trainieren, wie zum Beispiel beim Hanteltraining. Die Tiefenmuskulatur ist dafür verantwortlich, die Knochen und Gelenke zu unterstützen und insgesamt die Körperhaltung und Körperstabilität zu verbessern.
Eine bessere Figur mit dem Flex Stab
Die Stärkung des Bindegewebes und der Aufbau von Tiefenmuskulatur im Gegensatz zu den Hauptmuskelgruppen sorgt insgesamt für einen strafferen und schlankeren Körper. Hier folgt das Training mit dem Flex Stab denselben Prinzipien wie Yoga, Pilates und zum Beispiel auch die Tracy Anderson Methode.
Erhöhung des Stoffwechsels und der Fettverbrennung
Bei regelmäßiger Anwendung erhöht das Kraft-Ausdauertraining mit dem Flex Stab den Grundstoffwechsel. Dadurch verbrennt man auch im Schlaf und bei anderen Aktivitäten mehr Energie. Kurz gesagt, man fühlt sich rundum wohler, wenn man ab und zu mit dem Schwingstab trainiert!


Die richtige Umgangsweise
Das Schwierigste für Anfänger ist, den Stab richtig in Schwingung zu bringen. Am besten startet man mit einfachen Haltungen, bis man sich an die Bewegungen gewöhnt hat. Hier eine detaillierte Anleitung, wie man den Flex Stab in Schwingung bringt.
Meine Erfahrungen mit dem Flex Stab
Was ich super am Flex Stab finde ist, dass man nicht gleich am Anfang abgeschreckt wird mit Ansagen wie „6 Mal die Woche für 1 Stunde trainieren“ oder Ähnlichem. Bei mir steht der Flex Stab in einer Ecke im Wohnzimmer – auch super, dass man ihn leicht verstauen kann – und ich nehme ihn einfach mal zwischendurch in die Hand, bei der Tagesschau, nach dem Aufstehen, nach dem Joggen, um lockerer und entspannter zu werden. Man muss sich nicht einmal zwingend in Trainingsklamotten schmeißen, um ein paar Übungen zu machen.
Ich habe einfach insgesamt das Gefühl, meinem Körper in kurzer Zeit viel Gutes zu tun. Man muss allerdings auf die richtige Haltung achten und dass der Stab wirklich schwingt und man ihn nicht nur hin und her wackelt. Und man muss den Stab tatsächlich in die Hand nehmen und trainieren, was ja bekanntlich die schwierigste Aufgabe ist :)
Wenn ihr bereit seid für den Start, dann schaut euch hier meinen Trainingplan mit 8 einfachen Übungen an!

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