Fit durch den Winter Teil 1: Frische Luft tanken

Wie komme ich fit durch den Winter? - Die Frage stellt sich jedes Jahr aufs Neue. Denn seien wir mal ehrlich: Je kälter und kürzer die Tage werden, desto schwerer fällt es uns zum Sport zu gehen. Wer geht schon gerne im Dunkeln und bei eisiger Kälte nach draußen? Die beste Freundin oder der beste Freund kommen längst nicht mehr mit und alleine macht es ja auch keinen Spaß.

Andererseits wissen wir genau, dass es nicht gut ist, Tag für Tag auf dem Sofa zu fläzen. Jetzt mal ganz abgesehen davon, was es mit unserer Figur anstellt, ist es einfach unbefriedigend und bei aller Faulheit vermissen wir die Bewegung, die frische Luft und die Entspannung nach dem Sport.
Wir wollen uns wappnen gegen die Auswirkungen der trockenen Heizungsluft, die ekligen Folgen der Erkältungszeit, endloses Stubenhocken, das deftige Essen vor allem an den Festtagen und selbstverständlich die altbekannten Anzeichen der Winterdepression. Was wir uns wünschen, ist eine starke Immunabwehr, Kraft,  Ausdauer, Beweglichkeit, außerdem selbstverständlich Wohlbefinden und Gesundheit. Und wir wissen auch, dass Sport da Wunder wirken kann.
Soweit, so gut. Aber wie kommen wir da hin? Welche Möglichkeiten gibt es, auch in der finsteren und kalten Jahreszeit regelmäßig aktiv zu sein?
 
Raus in die Natur – die Königin aller Winteraktivitäten

Unser Körper braucht die Bewegung im Freien: Ganz egal, ob bei Schmuddelwetter oder strahlendem Sonnenschein. Wir sollten jede Gelegenheit nutzen, bei Tageslicht nach draußen zu gehen.
Für die meisten von uns bedeutet das, am Wochenende ein oder zwei Stunden dafür einzuplanen. Wer das zusätzlich an einem weiteren Tag einbauen oder auch bspw. die Mittagspause draußen verbringen kann, sollte das möglichst häufig tun. Das gilt auch und ganz speziell für diejenigen unter uns, die im Winter am liebsten das Haus nicht verlassen möchten.
Der erste Baustein lautet also: An die frische Luft, wann immer es möglich ist! Es ist ganz egal, ob ihr zu Fuß zum Bäcker oder zum Briefkasten geht, einen Spaziergang mit ein paar Freunden macht oder eine Runde durch den Park joggt: Hauptsache, ihr seid draußen! Das sind die Vorteile, wenn ihr auch im Winter draußen eure Runden dreht:
Das Herz-Kreislauf-System wird angeregt und gestärkt. Selbst 10 Minuten täglich helfen.
Ihr holt euch eure tägliche Dosis Vitamin D, das u.a. euer Immunsystem stärkt. In den dunklen Wintermonaten ist das enorm wichtig.
Euer natürlicher Stimmungsaufheller. Studien zeigen, dass Menschen, die viel draußen in der Natur unterwegs sind, weniger Ängste und Depressionen haben. Besonders im Winter nämlich fehlt uns oft die frische Luft und vor allem das Licht (bzw. idealerweise die Sonne). Dieser Mangel führt dann nicht selten zu Müdigkeit, Trägheit und Stimmungstiefs.
Ihr lasst die Welt der Technik hinter euch und euren Gedanken freien Lauf. Lasst PC, Smartphone und Tablet ruhen und überlasst euren Geist einfach mal sich selbst.
Ihr entflieht der Langeweile. Sich draußen zu bewegen ist Unterhaltung, Workout und Therapie in einem.
Eure Arnhild vom Team Le Rêve

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