Ein Fotograf im hohen Norden

Ich, Oliver Schwenn, wurde 1971 in Ludwigshafen am Rhein geboren und lebe heute in Lindenberg mitten im Pfälzerwald. Meine großen Leidenschaften sind die Fotografie und Nordeuropa, sodass mittlerweile über 30 Reisen nach Norwegen auf meinem Konto stehen. Angefangen hat die Leidenschaft zum hohen Norden (speziell Norwegen) erst 1994 als eine Tour nach dem Ende der Schulzeit das Nordkap zum Ziel hatte. Fast 20 Jahre später ist Norwegen so etwas wie meine zweite Heimat geworden. Mit meiner Frau und unseren beiden nordischen Hunden geht es oft mehrmals im Jahr Richtung Polarkreis. Ideal ist dieses Reiseland schon deswegen, weil sich meine Hobbies Fotografie, Outdoor-Feeling und Wildwasserpaddeln dort perfekt verbinden lassen.
 
Mein Geographie-Studium legte den Grundstein für weitere Verbindungen in dieses Land wo ich über den Dovrefjell-Sundalsfjella-Nationalpark promovierte. Um die Menschen und ihre Lebensart besser zu verstehen lernte ich Norwegisch. Mein größtes Hobby, die Fotografie, führte auch dazu, dass Reisen zu den unterschiedlichsten Jahreszeiten nach Norwegen stattfanden. So fuhr ich zum Beispiel im Februar 2011 zusammen mit meiner Frau, einem Freund und den beiden Hunden mit dem Auto in 63 Stunden bis auf die Lofoten um den nordischen Winter im Bild festzuhalten. Eindrucksvolle Nordlichter und Lichtstimmungen in unzähligen Bildern waren das Ergebnis dieser Reise. Zum Jahreswechsel ist die nächste Reise geplant – diesmal auf die nördlich der Lofoten gelegenen Vesterålen – ein Trip in die Polarnacht, denn die Sonne scheint dort erst wieder Mitte Januar.
 
2004 war ich mit meinem Dia-Vortrag „Outdoorers-Inside-Tour“ beim internationalen Abenteuer und Reise-Diafestival im österreichischen Judenburg im Finale.
 
Mit der Fotografie selbst beschäftige ich mich seit meiner Kindheit und habe da sehr viel von meinem Vater gelernt. Waren anfänglich noch große Bedenken gegenüber der digitalen Fotografie vorhanden so möchte ich sie heute nicht mehr missen. Schnelle Bildfolgen beim Sport oder von den Hunden – das sind Möglichkeiten die es vor 10 Jahren nicht gab.
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