Buddha BowlS: In 5 steps zur leckeren Schüssel

„Einmal Buddha Bowl, bitte!“ – So heißt die neueste Food Sensation, die aktuell unsere Herzen – oder wohl eher Mägen füllt. Anders als zuerst angenommen, hat eine Buddha Bowl keinen religiösen Hintergrund, sondern wird vielmehr mit dem „Bauch von Buddha“ in Verbindung gebracht.

„Eine Buddha Bowl  ist eine Schale voller Köstlichkeiten, die sich leicht nach oben wölben, wie der Bauch von Buddha“

Wie füllt man eine Buddha Bowl?

Seinen Ursprung hat die Buddha Bowl in der traditionellen asiatischen Esskultur. Das Gute daran ist jedoch - ihr könnt das Gericht flexibel an euren Lebensstil anpassen, denn die Kombinationsmöglichkeiten sind quasi unendlich!

Von Fleisch über Gemüse bis hin zur komplett veganen Küche könnt ihr die Schüssel befüllen, wie ihr möchtet. Wichtig dabei ist eigentlich nur, dass die Buddha Bowl viele wichtige Nährstoffe abdeckt und möglichst ausgewogen ist. Ob ihr euch dabei für Zutaten entscheidet, die euch als Kohlenhydrat- oder Proteinquelle dienen, oder lieber auf Kohlenhydrate verzichtet bleibt ganz euch überlassen.

5 Schritte zur richtigen Buddha Bowl

Eine Buddha Bowl besteht im Grunde genommen aus 5 Zutaten, daher sind folgende 5 Schritte ein guter Anfang:

Schritt 1: Wählt eure Basis: Beispielsweise ein Getreide oder ein Gemüse wie Quinoa, Dinkel, Mangold oder brauner Reis

Schritt 2: Wählt eure Toppings: Beispielsweise viel Gemüse wie Broccoli, Karotten, Sellerie, Süßkartoffeln, Rosenkohl oder Blumenkohl

Schritt 3: Wählt euer Protein: Fleisch oder andere Proteinquellen wie beispielsweise Hähnchenbrust, Rinderhack, Kichererbsen, Tofu etc.

Schritt 4:
Wählt gesunde Fette: Sie sind wichtig für den Geschmack und haben zusätzlich einen Sättigungseffekt. Beispiele sind Avocado, Nüsse, Samen etc.

Schritt 5: Wählt eure Soße: Das rundet das Ganze ab und sorgt für das gewisse Etwas. Beispiele sind Hummus, Sriracha, Ranch-Dressing etc.    

Nicht jede Buddha Bowl besteht dabei aus den folgenden Schritten, aber viele werden ebenso zusammengestellt. Wenn ihr noch neu im Buddha Bowl Geschäft seid, ist das also ein guter Anfang, um ein ausgewogenes Mahl zuzubereiten.

Hier noch drei Kombinationen, die uns besonders gut geschmeckt haben:

Basic Buddha Bowl

Basis: Reis

Toppings: Rosenkohl, Cherrytomaten, Paprikaschote

Protein: geröstete Kichererbsen

Gesunde Fette: Avocado, Sesamsamen

Thai Kokosnuss Quinoa Bowl

Base: Kokosnuss Quinoa

Toppings: Gebratenes Gemüse (Süßkartoffeln, Karotten), Rotkohl Krautsalat (Edamame, Rotkohl, rote Paprika)

Protein: Hähnchenbrust

Gesunde Fette: Erdnüsse, Erdnussbutter

Soße: Soja Ingwer Thai Soße

Zuckerschoten-Erbsen Bowl von @rawspirations

Base: Quinoa

Toppings: Angebratene Karotten, Rotkohl Krautsalat, Gurke, Blutampfer

Protein: Erbsen, Zuckerschoten

Newsletter