André Schürrle – der Profi im sozialen Netzwerk

Hi Leute,
wie ihr sicher schon mitbekommen habt, bin ich sehr aktiv in sozialen Netzwerken. Wie ich mit Social Media und Co umgehe, wollte ich euch mal ein wenig näherbringen. Facebook und Twitter sind die Netzwerke, die ich täglich und aktuell nutze. Da kann ich mich unmittelbar mit Fans und Freunden austauschen.
Insbesondere auf meiner Facebookseite  bin ich täglich, ich lese alle Posts. Hier erfahren meine Fans vieles über mich, was ich aktuell mache, umgekehrt teilen meine Fans sich und ihre Stimmungen mit. Da findet ein reger Austausch statt. Direkt antworte ich aber selten auf Kommentare. Meistens sind meine Rückmeldungen dann allgemein an alle gerichtet. Das finde ich besser, als mit Einzelnen zu diskutieren und somit andere User außen vor zu lassen.
Meine Facebookseite: Persönlich und aktuell


Auch meine Homepage, die ja mehr als Basis für Infos über mich dient, ist mit meiner Facebookseite verlinkt. Blogs wie die Seite bei Engelhorn finde ich aber ebenfalls toll, weil man schnell Aktuelles kommunizieren kann und jeder Zugriff hat.
Falls ihr euch fragt, ob die Einträge auch wirklich von mir persönlich kommen, kann ich euch beruhigen: Grundsätzlich mache ich das selbst. Lediglich meine Schwester unterstützt mich, wenn ich unterwegs bin oder bei Posts, die verlinkt werden, wie zum Beispiel Hinweise auf Blogs oder Initiativen von Freunden und Partnern. Sie schaut auch auf aktuelle Dinge, die relevant sind und auf die man reagieren sollte. Dann stimmen wir uns ab, so dass sie dann auch meine Aussagen einsetzen kann.
 
Handy-Nerd und Richtlinien
 
Ich muss übrigens zugeben, dass ich es manchmal mit dem Smartphone übertreibe. Ich kann es schon verstehen, dass das nervig sein kann – insbesondere für die anderen - aber ich versuche mich mittlerweile auch zu bremsen und das Handy auch mal links liegen zu lassen. Es gibt auch Kollegen, die mit dem ganzen Thema Social Media überhaupt nichts anfangen können. Nicht jeder möchte sich intensiv damit beschäftigen. Social Media ist eine tolle und spannende Sache und nicht mehr wegzudenken aus dem Netz, aber das bedeutet nicht, dass man sich nicht auch kritisch damit auseinandersetzt.
Vom Verein und auch vom DFB gibt es zum Beispiel klare Richtlinien, was das Posten von Beiträgen betrifft. Ganz klar darf man keine Dinge, die intern besprochen werden, veröffentlichen. Da muss man sich selbst vollständig zurücknehmen. Ich passe  genau auf, was ich nach außen gebe.
Der Umgang mit Kritik im sozialen Netzwerk
Aber hier macht jeder seine eigenen Erfahrungen. Wichtig ist, dass man offen kommuniziert und der Partner merkt, das ist aufrichtig und positiv.  Auch bei Kritik  bin ich für meine Fans immer da. Wenn man das Gefühl hat, hier wird nur noch abgelästert, muss man sich aber ausklinken. Facebook ist zwar ein offenes Portal, das keinen Halt vor negativen Äußerungen macht, diese Kritik ist auch okay und sinnvoll, solange sie nicht unter die Gürtellinie geht und Anfeindungen enthält.

So etwas kommt vor, oft reguliert es sich aber auch durch die Posts der Fans selbst. Bei mir gibt es jedenfalls Dinge, die bleiben privat. Da muss es Grenzen geben und man lernt damit umzugehen. Da muss jeder seinen Weg finden. Sicher sind manche Posts überflüssig, aber das sollen andere bewerten. Ich versuche meine Fans mit Neuigkeiten von mir zu informieren. Wenn ich nichts Neues, nichts Interessantes habe, bin ich halt mal ruhig.
Ich schaue auch immer wieder mal auf meine Zahlen bei Facebook und Co und freue mich auf jeden Fall, dass meine Seite als interessant angesehen wird und kontinuierlich wächst.
Euer Schü

Newsletter