3 perfekte Sommersportarten für Temperaturen über 30 Grad

Bei über 30 Grad im Schatten wird der meiste Sport zur Qual. Es gibt aber ein paar Sportarten, die auch im Sommer Spaß machen und für Bewegung und Stärkung der Tiefenmuskulatur sorgen, ohne dass die Aktivität massive Schweißströme zur Folge hat.

Standup Paddeln

Der neueste Trend unter den Sommersportarten kommt aus Hawaii und ist eigentlich für`s Wellenreiten gedacht. Man steht von Anfang an auf dem Brett und kann durch schwungvolles Paddeln die Wellen leichter erreichen. Aber auch für heimische Seen eignet sich der Sport perfekt und ist ebenso leicht zu erlernen. Der Trick ist, auf dem relativ großen Surfboard zu balancieren und abwechselnd links und rechts zu paddeln. 

Wichtig ist dabei, das Paddel möglichst senkrecht ins Wasser zu stechen, um sich möglichst gerade im Wasser fortzubewegen.
SUPpen
SUPpen


Das „SUPpen“ ist mein persönlicher Lieblings-Sommersport geworden, und hier in München und Umgebung bieten mittlerweile viele Bootsverleihe und Segelschulen Bretter zum Ausleihen an. Schaut euch einfach mal in eurer Umgebung um und probiert es aus! Es gibt nichts Schöneres, als dem Sonnenuntergang entgegen zu paddeln und gleichzeitig seine Tiefenmuskulatur zu trainieren. Und wer es nicht gleich im Stehen kann, der kann auch auf dem Board knien oder sitzen.
Übrigens, wenn ihr euch mit dem Gedanken tragt, ein Brett zu kaufen, dann lest am Besten Ralfs Tipps zur Materialwahl.

Tischtennis



Der Retro-Sport ist wieder total in, und wer schon früher in Omas Garten geübt hat, der wird sich auch heutzutage nicht allzu blöde anstellen. Beim Tischtennis könnt ihr entweder voll konzentriert Gas geben und euch mit euren Freunde harte Matches liefern, oder einfach nur entspannt Spaß haben. Viele Parks haben Outdoor-Tischtennisplatten, wo man nur einen Schläger mitbringen muss und ein paar Bälle und schon kann es losgehen!

Tischtennis
Tischtennis

Slacklinen

Nichts Neues, aber nach wie vor ein klasse Sport. Mit dem Slacklinen anzufangen erfordert etwas Geduld, es braucht schon einige Versuche, bis man ein paar Schritte auf der Slackline gehen kann. Aber es lohnt sich! Am besten versucht ihr, abwechselnd mit dem linken und rechten Bein aufzusteigen. 

Das trainiert die Oberschenkel und das Balancieren trainiert den Rest des Körpers. 

Ich gehe gerne nach der Arbeit noch etwas Slacklinen – das entspannt mich total, weil ich mich so konzentrieren muss und alles um mich herum vergesse.

Slacklining
Slacklining
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