150 Jahre Mammut: Das Mammut Peak Project

Seit dem Auftakt des Mammut Peak Projects im Juni 2011, der mit einem Fotoshooting in beeindruckenden Bildern festgehalten wurde, haben Gipfelstürmer auf der ganzen Welt im ‚Peak Project‘ ihre gesteckten Ziele erreicht. Zahlreiche spannende Touren stehen noch bevor, von denen einige ihre Spuren in der Geschichte des Bergsports hinterlassen werden:
Die Gipfel
Im Juni 2012 wird ein Team des ‚Peak Project‘ unbekanntes Terrain betreten, wenn es sich zur Erstbegehung eines Gipfels in der Terskey Ala-Too Gebirgskette in Kirgistan aufmacht. Der noch unbenannte Berg soll nach dem erstmaligen Erreichen des Gipfels durch ein ‚Peak Project‘-Team auf den Namen ‚Peak Mammut‘ getauft werden. Ein ganz anderes Neuland soll im gleichen Monat in Korea betreten werden: Nord- und Südkoreaner werden gemeinsam den vulkanischen Mount Baedku in Nordkorea, den höchsten Gipfel der koreanischen Halbinsel, besteigen. Die Solidarität, die Bergsportler erleben und auf die sie sich in ihren Seilschaften verlassen, soll hier zu einem besseren Verständnis der Teammitglieder beitragen.
Die Teams
Jeder Bergsportbegeisterte findet im ‚Peak Project‘ seine persönliche Herausforderung, und ebenso vielfältig wie die Ziele der Touren sind auch die Teams zusammengestellt:  Professionelle Topathleten wagen sich mit fünf der sieben höchsten Kontinentalgipfel an bergsteigerisch anspruchsvolle Ziele, ambitionierte Freizeitalpinisten können bei den Touren an ihre Grenzen gehen und sich einen persönlichen Traum erfüllen. Dass Grenzen im Bergsport überwunden werden können, beweisen nicht zuletzt körperlich behinderte Alpinisten, die in Teams mit nichtbehinderten Bergsportlern am ‚Peak Project‘ teilnehmen. Sean O’Neill und Pete Davis standen im September 2011 auf dem Gipfel des Castleton Tower im US-Bundesstaat Utah. Ihre körperliche Behinderung hat sie nicht davon abgehalten, die Besteigung als Mitglieder eines achtköpfigen Teams erfolgreich in Angriff zu nehmen. Anke Hinrichs stieß mit ihrer Bergsport- und Outdoorbegeisterung in ihrer Jugend häufig auf Unverständnis, da sie seit ihrer Geburt von einer Bewegungsstörung betroffen ist. Sie hat sich von der Skepsis anderer nicht beirren lassen: Im Juli 2012 wird sie sich einen Kindheitstraum erfüllen und im Rahmen des ‚Peak Project‘ den Hochvogel in Österreich erklimmen. Dem Team wird auch eine blinde Frau aus der Zentralschweiz angehören.
 
Mammut/engelhorn sports Jubiläumstour
Wenn auf der ganzen Welt im ‚Peak Project‘ Gipfel in Angriff genommen werden, wird natürlich auch engelhorn sports mit von der Partie sein: Am 2. und 3. Juli 2012 werden vier engelhorn sports Berg-Könige an der Seite von Bergführern der Mammut Alpine School den Hochkönig bei Salzburg stürmen. Wer es sich zutraut, einen anspruchsvollen Klettersteig über 1.700 Höhenmeter zu bewältigen, und Teil des Mammut-Projektes werden möchte, kann noch bis zum 29. April ein Foto seiner schönsten alpinistischen Erfahrung auf der Facebook-App des Berg-König Contest hochladen. Die engelhorn sports-Fans werden mit ihren Stimmen über die zehn Anwärter entscheiden, die am 5. Mai zum (Hoch-)Königs-Casting nach Mannheim eingeladen werden. Vier von ihnen werden dort ausgewählt, um sich der Herausforderung zu stellen und sich bei den insgesamt 1.400 Teilnehmern des ‚Peak Project‘ einzureihen.
 
Die Mammut Peaks Collection
Wenn die vier engelhorn sports Berg-Könige auf dem höchsten Punkt der Berchtesgadener Alpen stehen und die grandiose Aussicht genießen werden, wird sie nicht nur das bergsportliche Erfolgserlebnis, sondern auch ihr Outfit mit allen anderen Teilnehmern des ‚Peak Project‘ verbinden. Für das Jubiläum hat Mammut die ‚Peaks Collection‘ entwickelt, mit der die Bergsportler für den weltweiten Gipfelsturm ausgestattet werden. Die 29 Teile der exklusiven Modellreihe kombinieren Bewährtes mit Neuem: Das Equipment der ‚Peak Project‘-Teilnehmer ist in den klassischen Farben schwarz, rot und anthrazit gehalten, die man sofort mit Mammut verbindet. Das ‚Interlock Design‘ der Kollektion mit ihrer asymmetrischen Linienführung wird den modischen Ansprüchen der Gegenwart gerecht. Die Mammut-Designer haben sich bei der Gestaltung außerdem etwas ganz Besonderes einfallen lassen: Stehen mehrere Träger von Jacken der ‚Peaks Collection‘ Schulter an Schulter, erinnert das entstehende Farbmuster an ein Kletterseil.

Die Teilnehmer des ‚Peak Project‘ haben das wichtigste Produkt der Mammut-Geschichte aber nicht nur symbolisch dabei, wenn sie bergauf gehen, denn zur ‚Peaks Collection‘ gehören natürlich auch zwei spezielle Bergseile. Dass die Gründung seiner kleinen Seilerei im 21. Jahrhundert mit einem gigantischen und globalen Bergsportevent gefeiert werden würde, konnte sich Kaspar Tanner wahrscheinlich nicht vorstellen. Sicher ist aber, dass er nicht nur an den Jubiläumsseilen seine Freude gehabt hätte.
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